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stimmte Classeri gebracht werden, wodurch ihre Uebersicht für den jugendlichen Geist erleichtert wird. Die Entgegen, fttzung der Resultate, welche sich alsdann, sowohl auf dem Wege der Reflexion, als auf jenem der Speculation, her, ausstellen, findet ihre Erklärung in dem Anfangspunkte, an welchen die Untersuchung angeknüpft worden ist, und in der augewendeten Methode. Diese Zusammenstellung der philosophischen Systeme unter allgemeine Classen, welche, um wahrhaft geschichtlich zu seyn, der Chronologie folgen, und mit biographischen und litterarischen Notizen verbun, den werden müssen, hat ausser der Erleichterung der Urber, sicht den weiteren Vortheil, daß sie die feineren Unter, schiede derjenigen, welche in ihren Resultaten gleichartig sind, schärfer heraustreten läßt, und ist für die Studiren, den am Lyceum besser geeignet, als jene Darstellungsart, welche sich einzig an die chronologische Aufeinanderfolge hält.
Das am Gymnasium begonnene Studium der alten Claffiker wird fortgesetzt, und mit Alterthumskunde und mit der Geschichte der griechischen und römischen Lirteratur ver, bunden. Bei den großen Fortschritten, welche an dem Gy, mnasium in der lateinischen Sprache gemacht seyn müssen, werden nur in dem ersten Cursus des Lyceums römische Schriftsteller gelesen, und in dem zweiten Cursus alle für' dieses Studium ausgeseßte Lectionen den Griechen zuge, wendet. *)
*) Von dieser Vorschrift ist dießmal, auS besonder» erheblichen
Gründen, abgewichen worden.