R». 161.
lNachdrnck verboten.)
Ein- nnd Ausfälle.
Bon Oskar Eberhardt-(Frankfurt a. M.)
Bezahle, int Gespräch, nicht mit Gedanken Die genial, nnd groß, des Menschen Herz erheben, Bedenke stets: die meisten Menschen haben Kein geistig' Kleingeld, Dir barmtf heranszngeben.
Die Lektüre ist für Viele nichts weiter als ein Knittel, nrn damit die Zeit totznschlagen.
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Wie manche große Idee gleicht einem rohen Edelstein, der beim Schleifen, unter den Händen des Bearbeitenden, in kleine Stücke zerspringt.
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Wenn die Sonne nntergegangen, geht der Blond auf. — Sv geht auch dem Menschen erst ein gewaltiges Nacht' licht ans, nachdem für ihn des Glückes Sonne nnterging.
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Für einen müß'gen Menschen ist die Uhr Ein steter, stiller Borwnrf. Sie gemahnt ihn
Tag für Tag
An einen würdigen Gebrauch der Zeit,
Da es in seinem Herz der laute Wecker nicht vermag.
Bei unseren heutigen Naturalisten ist der Kopf oft weiter nichts, als ein Schweinestall für ihre Gedanken.
Was giebts Neues?
* Kapitän Dreyfus heißt die Losung, die gegenwärtig das Publikum uach Bockeuheim in den „Rheinganer Hof" lockt, wo Direktor Möller mit seinem hübschen Sommertheater ein Bergnügnngsetabliffement geschaffen, das sich in erster Linie durch das freundliche Milieu und durch die befriedigenden darstellerischen Darbietungen anszeichnet. Die Schicksale des unglücklichen französischen Offiziers, über dessen ferneres Sein oder Nichtsein eben wieder alle Welt diskutiert, nehmen naturgemäß die größten Interessen des Publikums in Anspruch und ist das Theater allabendlich sehr gut besetzt. Wir brauchen wohl kaum einige empfehlende'Worte für die neu geschaffene Bühne hinznznfügen, die sich unter der Leitung des Herrn Zobel und Möller wohl als ständige Bockenheimer Einrichtung bewähren wird.
* Der Verein für Feuerbestattung richtet an den Magistrat in Wiesbaden das Ersuchen, aus städtischen Mitteln ein neues Colnmbarinm zu bauen, da das alte, im Jahre 1895 errichtete, bereits über die Hälfte besetzt sei und in absehbarer Zeit ganz gefüllt sein werde. Außerdem bittet der Verein, einen Teil des neuen Friedhofes in kleineren als Gräberabschnitten für die ober- und unterirdische Beisetzung von Aschenurnen zu bestimmen. Der Magistrat hat im Prinzip gegen diese ihm unterbreiteten Wüllsche nichts einzuwenden und ersucht die Friedhofs- Deputation, die erforderlichen Pläne und Kostenanschläge vorznlegen.
Wiesbaden ist fortschrittlicher als das große Frankfurt, das sonst so gern an der Spitze der deutschen Communen marschiert, in dieser Sache aber bislang noch zu keinem entscheidenden Schritte zu bewegen war. Eines Tages wird die Ranmfrage die Erörterung über ein zu errichtendes Crematorinm wohl auch in Frankfurt heraufbeschwören, bis dahin mag sich Vernunft nnd Unanfgeklärtheit mit antiquierten Vorurteilen und verständnisloser Dogmatik abfinden.
* Der bekannte sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Arthur Dtadthagen wurde gestern von der Strafkammer des Hanauer Landgerichts wegen Beleidigung des Amtsrichters in Langenselbold zu einem
mit Fräulein Nelda, Lisabeth? — habe selbst noch eine Pflichttonr abzumachen — o je!" — und mit einem komischen Seufzer chassterte der lange Hauptmann durch der: Saal aus ein verblühtes ältliches Mädchen zu, das ihm aufienchtenden Blicks entgegensah.
Die drei schauten ihm nach. „Wie gut Paul ist," sagte der Fremde plötzlich, „noch immer der alte liebenswürdige Mensch!"
„Ja, das ist er," nickte Frau Elisabeth stolz, doch mischte sich ein Teilchen Unzufriedenheit in ihren Ton, „wenn er nur nicht immer so unpraktisch wäre! Selbst mit dem Tanzen ist es so, an die Schönen und Begehrten macht er sich nicht, immer nur, was da so herum sitzt —" sie bewegte die Hand bezeichnend zu der verblühten Dame hin — „ich predige ihm oft, aber er nimmt immer das, was kein Andrer mag!"
„Ja, mit mir hat er auch getanzt — sehen Sie, Frau Hanptmann, noch hinter zwei Tänzen steht sein Name!" Nelda hielt der Verblüfften ruhig ihre Tanzkarte hin.
„Aber — aber — Kind — Sie — wie können Sie nur denken ?!" stammelte Frau Elisabeth in tötlicher Verlegenheit.
„O, das macht garnichts," lachte Nelda, „ich nehme es nicht übel. Wenn ich einen so netten Mann hätte wie Sie, wäre mir auch das allerbeste nur gerade gut genug für ihn — aber es geht ja im Leben nicht immer nach Wunsch. Ich wäre auch lieber wo anders, als hier!" — Ueberrascht sah der Fremde ans, sie merkte es nicht. — „Finden mir uns beide drein und nichts für ungut!" Sie hielt der Verlegenen die Hand hin.
Frau Elisabeth war es ganz heiß geworden; ein Glück, oaß jetzt ein Herr vom Regiment auf sie znkam nnd um den nächsten Walzer bat.
„Die j> 0tt ne."
Monat Gefängnis nnd TraDstg der Kosten verurteil!; der Schub des 8 198 wurde ihm. nicht zngebilligt.
* Die Penstonierungs-Angelegenheit der Wittwe Keiper, die wir nach unseren letzten Ausführungen für erledigt hielten, veranlaßt Herrn Jnstizrat Easpari nochmals zu der Versichert»! -, daß der Vertrag mit Herrn Schulz in Homburg längst perfekt sei nnd daß eine Pensionierung der Wittwe noch von keiner Seite des Berwaltnngsrates angeregt worden sei.
Die Thatsache des Engagements des Hamburger Dirigenten wird von kompetentester Seite zugegeben, — der Pensionierungsfrage w'rd man jetzt allerdings nicht mehr näher treten, obwohl, wie wir ans zuverlässiger Quelle wissen, diesbezügliche Absichten bestanden. Wir resümieren unsere seitherigen Ausführungen nochmals dahin, daß wir die Gewährung einer Pension in normaler Höhe für angemessen erachten nnd daß wir es im Interesse des Etablissements für unbedingt nötig halten, einen Mann dort den Kapellmeisterstab schwingen zu laffen, der seine Kräfte voll und ganz dieser einen Aufgabe widmen kann nnd nicht mit geteilten Interessen wirtschaften muß. Die Musik des Zoologischen — nnd das wird Jeder, der es ehrlich mit dem Garten meint, zngestehen — steht in absolut keinem Verhältnis zu seinen übrigen Darbietungen und zu der des Schwesterinstitnts ans der Bockenheimerlandstraße. Die Bedeutung einer guten Kapelle scheint von mehr als einem Herrn, der in der Garten-Verwaltung mitznreden hat, unterschätzt zu werden.
* In der Haseirgaffe spielte sich Montag Nachmittag eine aufregende Scene ab. Ein anscheinend betrunkener Bettler sollte verhaftet werden. Er schleuderte sein erbetteltes Geld unter die Menge, warf sich auf den Boden nnd konnte sein Verbringen ans die Wache nicht anders erfolgen, als daß er von einem Dienstmann auf den Stoßkarren geladen nnd nach der Starkestraße gefahren wurde. Der betreffende Pennbruder, seines Zeichens Schuhmacher, hatte vor Kurzem 4000 Mark geerbt und wußte dasselbe nicht besser anznwenden, als daß er nach Italien walzte und dort das Geld bei Heller nnd Pfennig verlumpte.
* In den Kühlkellern des städtischen Schlachthauses scheint keine große Eigentnmsstcherheit zu herrschen, denn es vergeht r aft keine Woche, wo nicht über Diebstähle geklagt wird, am meisten hestohlen werden die Schweinemetzger, so wurden Ende voriger Woche einem Metzger- ans der Gntlentstraße abermals fünf Schinken aus den' Kühlkeller gestohlen.
* Aus dem Simplicissimus. Kunst: „Schade, daß gnädige Frau nicht mehr malen!" — „Wissen Sie, das ging so zu: Als ich endlich so viel gelernt hatte, um ein holländisches Bild täuschend imitieren zu können, da kam die Freilichtmalerei auf. Ich sattelte sogleich um und lernte Kohlfelder in Mittagssonne realen. Kaum hatte ich es darin zu einer gewissen Vollendung gebracht, da kan: die Mode des Symbolismus zu uns Ich schloß mich in mein Atelier ein und malte verhungerte Engel. Dann wurden im letzten Frühjahr die alten Meister wieder modern. Da ist mir die Geschichte M dumm geworden: ich habe mein Talent entdeckt und mir einen Mann gesucht."
Erziehung. „Ach Mutter, warum hast du mir nicht früher gesagt, daß das mit dem Storch nicht wahr ist.
Döcad ence. Erzieher:„Warum weinenKöniglicheHoheit? Es ist doch alles da, Soldaten von allen Waffengattungen, Kanonen,Kriegsschiffe, Kasernen, Festungen." — Prinz:„Ach,ich möchte auch mal Volk haben!" — „Pfui! Wie garstig!" — Aber, ich möchte doch auch mal Revolution spielen!"
* Historische Conzerte in der Rosenausstettnng. Ans dem Programm des zweiten Conzerttages, Mittwoch, 13. Juli, an welchem die Capelle Nachmittags 4 Uhr nnd Abends 8 Uhr spielt, seien folgende Stücke hervorgehoben : Internationale historische Kriegsmärsche und Lieder,' altfranzösisches Weihnachtslied,' der Militärmarsch von seinen Anfängen bis ans unsere Zeit. Vielseitigen Wünschen entgegenkommend, hat das Comite den Vorver-
„Jch wollte — ich sollte — mein Mann wünschte — nein, nein, ich danke!"
„Aber, gnädige Frau, Sie, als vorzüglichste Walzertänzerin, werden doch nicht pausieren? Ich bitte, ich bitte dringend!"
Die junge Frau schwankte — eben hob der Kapellmeister den Taktstock, die ersten Töne der schönen blauen Donau wiegten durch den Saal — sie sah ans Nelda. Diese öffnete gerade den Mund:
„Natürlich wird die Frau Hanptmann tanzen."
» „Ja, natürlich!"
Der schweigsame Lientnant von Rainer fuhr wie ans einem Traum ans. „Vielleicht nehmen gnädiges Fräulein inzwischen mit mir vorlieb?" Er machte Nelda eine tiefe Verbeugung. Sekundenlang sah sie in ein paar schwermütige Augen von unbestimmter Farbe, die mit einer gewissen Bewunderung auf ihr ruhten. Wider ihren Willen errötete sie,' sie fühlte es, sie ärgerte sich darüber, nnd die Glut stieg ihr noch tiefer, bis hinab in den Ausschnitt des weißen Kleides.
Sie stand regungslos und neigte nur zustiminend den' Kopf — schon wirbelten die ersten Paare vorübe", auch Frau Elisabeth walzte selig davon. Mit einer wunderlich gemischten Empfindung von Dankbarkeit und Mitleid legte Nelda Dallmer ihre Rechte in die Hand Lientnant von Rainers — eine nervös zuckende heiße Hand, sie fühlte es bis in die Fingerspitzen.
Nie hatte Nelda Dallmer gut Walzer getanzt, heute konnte sie ihn; sie tanzte mit erwachender Lust.
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kauf zu ermäßigte»! Eintrittspreis noch ans die weiteren Tage der Conzerte ausgedehnt: die Billete sind bei den bekannten Stellen zu haben. Im Falle ungünstiger Witterung finden die Conzerte in der ca. 1200 Personen fassenden großen Restanrationshalle statt.
* Eine neue elektrische Bahn. Es steht jetzt fest, daß das Projekt eine elektrische Bahn von Frankfurt via Seckbach-Bergen Mainknr-Fechenheiin nach Offenbach anzn- legen, perfektionsfähig wird nnd die Interessenten bereits daran sind, in den Gemarkungen Seckbach nnd Bergen größere Lündercomplexe anznkansen. Die Bahn wird den stiefmütterlich behandelten Stadtteilen Frankfurts, dem Osten und Nordosten von großem Vorteile und besonders dem geschäftlichen Leben und Treiben in genannteip .-Btt zirken äußerst förderlich senn .... "
Aus dem Gerichtssaal.
Schöffengerichtsfitzung vom 12. Jnli.
Seine Ehre ist gerettet.
„Salem aleikum, alla il allah, hier bin ich um meine- Ehre zu verteidigen": mit diesen Worten trat Herr W i l h e l m: Schnauber in den Sitzungssaal, indem er sich zeremoniell vor dem Richtertisch verbeugte, die Arme kreuzte und der/ Dinge harrte, die da kominen sollten. Wer kennt nicht Herrn Schnaubet? Herr Schnaubet ist eine bekannte Persönlichkeit,' er war in der vorjährigen Rosenausstcllnng der Portier des Irrgartens, und steckte, wie sich der Lese' t . wohl noch erinnern wird, in türkischer Kleidung. Mit de m prägnanten Kopf, den langen weißen Haaren, dem Ä^’.^cn Turban und den grellfarbigen Pumphosen stelle Herr Schnaubet einen sehr schönen Türken dar, namcMvch trat die Bewunderung noch mehr hervor, wenn Herr Wc hnanbcr mit einer würdevollen Geste und orientalischer Per bengnn! das Publikum zum Besuche dcS Irrgartens, ei' nlud.' — „Salem aleikum“, begrüßte Herr Schnaube- nc> chmals i» höflichster Weise den Gerichtshof, und warf h nun einen vernichtenden Blick ans den Beklagten, den Gast' mirt L e o n hard Trangott. — „Na, Herr TrüugvtL— meinte Amtsrichter Dr. Rickert, „Sie sollen den Klagr r Schnauber beleidigt haben, wie verhält's sich damit?" — . „Bitt' schön gnädiger Herr, ich will die Beschicht' erzählen." — „Na, dann'legen Sie mal los, Herr Schnauber." - „Bitt' schön, Herr Richter", fing Herr Schnauber würdevc ll an, „ich esse schon seit langer Zeit in der Wirtschaft des- Trangott, nnd da ich vom Arzt ans Magenkrank bin,, ssv darf ich nicht alles essen. Eines Morgens bekomm'' ich Kaffee, Kaffee gnädiger Herr, ich Hab' nur ein L-Yffelchett voll genossen, und da ist mir's schlecht geworden/" „Jo, mer waaß warum!" schrie Trangott dazwischen. -- „Bitt' schön, Herr Richter, ich kann es beweisen, daß ich iLwgimkrank bin. Nun kommt die Hauptsache. Am 7. Mai, Herr Richter, o, inir wird es noch heute schlecht, bekomme ich, salern aleikum, gebackene Leber, Herr Richter. Der Arzt hat es mir streng Verboten/Leber zu essen, und wie ich nun zu dein Trangott sage, die Leber esse ich nicht, hat er mich ans der Wirtschaft heransgeworfen." —
„Jawohl, Herr Richter, mit Recht hawwe ich 'n nans geschmisse. Er Hot die Lewer genomme nn Hot se in seiner Wut an die Wand geschmisse, daß es en große Fettflecke gewe Hot un doderbei Hot er gekrische: „ich bin vergüstet, ich bin vergüstet, ich bin tot." „Bitt' schön, gnädiger Herr, er hat gesagt, ich sei verrückt! Alla. il allah, sehe ich ans wie ein Narr? Salum aleikum, ich besitze sehr taktvollen Anstand. Allah ist groß und will haben, daß ich meine Ehre verteidige." „Herr Schnauber, nun hören Sie mich mal an," redete Amtsrichter Dr. Rickert, dem sehr aufgeregten Schnauber gütlich zu, „Herr Schnauber, Allah verlangt aber auch, daß Sie christliche Nächstenliebe üben! Wie wäre es, wenn Sie die Klage zurücknehmen?" „Bitt' schön,, gnädiger Herr, sehen Sie mir in die Angen, ob ich nich ein guter Christ bin. Wenn der Herr Trangott jetzt ein»
~~ IV.
Ferdinand von Rainer nnd Paul Xylander kannten sich von Jugend an. Sie waren im Kadettenkorps zusammen gewesen,' wenn auch der ältere Xhlander dem anderen um mehrere Klassen vorauf war, gemeinsames Turnen, gemeinsame Spiele und Spaziergänge hatten sie doch mit einander bekannt gemacht.
Nach Jahren traf man sich in der gleichen Garniso n wieder, der eine als Sekonde-, der andre als Prenüe x- lieutnant. Dem liebenswürdig herzlichen Wesen Ashland« es war schwer zu widerstehen, selbst Rainer, der allzeit Zurr ek- haltende, fühlte sich lebhaft angezogeii. Mai! frischte Kd ,h- heitserinnerungen auf, man lachte über längst BergangM. tcS A man erzählte von diesem alten Lehrer und jenem-, — c § war gerade kein warmes, intimes Zusammensein,, dazu neigte'der Jüngere nicht: aber es war eine gegenseitige Achtung, ein aufrichtiges Wohlwollen, ivas man im L'.'ben so allgemein Freundschaft nennt.
Sie kamen dann auseinander: Mander wurde-versetzt, heiratete, wurde dahin nnd dorthin geworfen, lebte als Hanptmann in Koblenz und hörte kanm mehr von dem früheren Kameraden. Jnnner hatte er schreiben-, wollen, eigne Freitden, eigne Sorgen nahinen ihn in Anspruch,- da gelangte eine Kunde an sein Ohr, die ihn tief erschütterte.
% ifc
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Rainers Vater war Militär, ein Mann von Meriten:, die Brust voller Orden- er lebte als Komiiiandant v-m Hannover ans einer Art Ruheposten, aber iiumcrhin in: einer Stellung, die die Blicke ans sich zog. Wenn der alte- Herr mit dem eisgraue» Schnurrbart,' das schöne, noch: frische Gesicht in vornehmer Ruhe, seinen Morgenritt dnrchj die Promenaden der Stadt inachte, zogen die Bürger ehr