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ist, und diese selbst in uns wirken will, uns befoh­len hat als ein Gebot, darinnen unsere Seligkeit be­stehet, da GOtt ansonsten unserer nicht bedarf, und wir Ihm weder etwas geben noch nehmen können. Dieses wohl zu bedenken und auszuüben lasse dir mit mir angelegen seyn, damit wir stets hier und dort, in der seligen Vereinigung mit Ihm, Licht, Le­ben, Ruhe, Frieden und vollkommne Freude haben mögen, als das höchste Guth, welches Cr uns in sei­nem Sohne ZEsu Christo, dem Schöpfer der neuen Creatur, und unserm Arzt Leibes und der Seelen, in dem wir alles haben was uns nöthig ist, verord­net hat- Ihm allein sey Lob und Ehre in Ewigkeit.

Fmnkfurt den 2§ten Oecembrir 1769.

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