Es ist hieraus dasjenige entstanden, was nach­folgende Stiftung, wie derselben Aufschrift besaget, in commoda publica, das ist, ZUM allgemeinen

Wohlseyn hiesiger Einwohner/ besonders aber ge­samter Löblicher Bürgerschaft/ in Verbesserung

Wt'Medicorum UNd des Medicinal-ggefeng, wie

auch der Versorgung bedürftiger kranker Bürger und BeysasseN/ wenn jener Anzahl nicht allzu gros wäre, enthält.

Ich habe in dieser wichtigen Sache mir nicht allein getrauet, sondern mit Beyrath meines 1768. am zote» My ftlig verstorbenen Herrn Bruders/

des Kayserlichen Reichs«Hofraths FreyhM'N

von Senckenberg, gehandelt/ unter dessen Auf­sicht nicht allein sein älterer Herr Sohn den Vor­bericht gemacht/ welcher unverändert hiebey er­scheinet/ sondern auch der zweyte Theil der Stisi tung/ der zur Erläuterung des ersten dienet, mit seiner völligen Approbation und Mitwirkung ver­fasset ist.

Unter Gottes Segen ist bisher in dem Stif­tungshaus von welchem die erste Kupfertafel den ganzen Plan zeiget/ die Bibliotheck/ wovon/ wie auch von andern von mir zu der Stiftung ge­brachten Dinge»/ g. G. ein Verzeichnis in den

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