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Uebecfd)rift: Fundatio Senckenbergiana amore
Patriaj; setzen zu lassen. Sollte ich aber von dem Tode übereilet werden, empfehle solches denen Herrn Adminiftratoribus auf der Fundation Kosten zu veranstalten. Damit aber auch
z.) jedermann, welchem daran gelegen, das Stiftungs-Haus zu finden wisse, empfehle ich denen Herrn AdmilEratoren, sogleich nach meinem in GOttes Willen stehenden Hinscheiden, eine Tafel mit güldenen Buchstaben, mit der Aufschrift:
./Edes Fundationis Senckenbergianas; ausjUhäN«
gen, und solches aus der Mafia zu besorgen. Ob« wohlen ich auch
4.) §. 8. meiner obersagten Dispofition das Lob« liche LoUegium Pb^liLorum dieser ansehnlichen Reichsstadt Frankfurt zu beständig fortwährendem
Adminiftratoribus , Executoribus UNd Tefta- mentariis meines Inftituti bestellet habe, so ist doch mein Wille und Meynung dabey nicht gewesen, die Familie, von welcher ich den Nahmen führe, und erjagtes inftitutum denselben vor immer behalten soll, auszuschließen; und da ich mich vielmehr des« jenigen, so meine Schuldigkeit gegen meine Eltern und dieselbe mit sich bringet, dancknehmig erinnere, als setze ich hiermit und will, daß
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5.) wenn