prarpariren, noch }U verkaufen/ sondern alles in die Apothecken M schreiben.

Nun bitte;großgünstig zu erwegen/ ob dieses zu der Zeit/ vor das Intereüe der Herrn Apothecker/ eingerichtete Gebot/ da die Medici keim Ftrtzneyen machen dLrffm; auchannech beydem heutigen stat u derMtz» ney- Kunst/ da es schnurstracks wieder des Nechsten und des Public* Wohlfarth lauft/ absque limitatione stehen könne. Und daß dieses / als wider des PubUci, und aller armen Krancken Wohlfarth lauf endeGer bot l mit Nichten bestehen möge / soll aus folgendem erhellen.

Dann nachdem ihr unbesonnenes ünd abfurdes pctitum , oder wie man es nennen mag/ in solchemiermmisberuhet/ dass ein Hochlöbl» Magistrat mit nicht nur meine von fo vielen Jahren her bekante Artzuexm/ fernerhin zn eiaboriretl; jondern auchdiestlbige meinen katicnkenzn geben/ oder rrr verkauften/ verbieten möge. Sogeruhe man folgendes alles wohl zu erweaen und zu vernehmen; daß rmn bereits 40 Jahren herben nahen / da ich den meinem Studio Medico das sonder­bahre Glück gehabt/ Mich LN lpecie auf t>ie Chymie ZU legM/ UNd ttN gu­tes ebymrsches Medicament elaboriren zu lernen: Wie dann auch solches durch meine bereits vor vielen Jahren herausgegebene Lbymische Schriften der gelahrten Welt kund gemacht. So find ja auch diese/ oh­ne eitlen Ruhm zu melden / durch die Ln denen Leipziger AdisEruditorum de Anno 1681, und 1682. von vornehmer Medicorum geführter Zensur, und folgender nachtrücklichen Recommendation, genügsam approbiret worden/ da ste mit diesen Worten/ ohmverdiemt/setzemSoiertem, atque

mgeniosum» maxime rerum cbymicarum, ac Medicarum propagatorem pronunciare, band veremurlcriptorem hönc&c. Wir sthelleN UNs Nicht

diesen Am Wem einen klugen und vernünftigen Vermehrer/ vonchy- mischen und rdedicinischen Sachen zu nennen/ k. Dergleichen Eiogia auch noch mehr in diesen Adis Eruditorum. von meinen andern wenigen

Scriptis Medicis JU ltsttt sind-

Und da so viele Medici sich dergleichen öfentlichengutenZeugnüs nicht rühmen können / auch wohl manche Stadt und Land / sich von solchen ütcratis Medicis, welche auch anderwertsin der Wett ratione eines ewi­gen Gedächtnüs/ von deren Scriptis, sonderbahren Ruhm machen wür­den / so gereichet mir dieses Herzogen allhier noch zur Zeit / fast mehr zu meiner Verachtung / da es nepdische ignoranten giebt/ dre sich nicht scheuen/ andere ehrliche Leute zu bereden/ es seye das Bücherschreiberl keine Kunst.; man schreibe sie nur von andern Büchern aus rc. Allein

A 4 rechte