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fer erfunden worden; Sie stillet in wenig Stauden dm grausamen Schmertzen/uird führet die Schmeryen- machendekllaterie/durch den Vrinfort; wofern aber dte Schmertzen von grossm Steinen erreget worden / welchen nicht mehr möglich/ die Harn. Gänge durchzutringen/sobrin. getsie dieselbigewiederum zu ihrer Ruhe/ mit bäldester Lin, derung eitler Schmertzen.
il.
WeilenaucbzudenStetnschmcrtzen/ sichmehrentheils eine Coiic oder Grimmen im Leibe/ dieGrieß colicge- nennet/zu gesellen pfleget/ auf einer oder anderen Seiten/ wo dieser oder jener Nieren Derstopfft ist: diese Loi!c aber mehr quälet als der Schmertzm in dem Nieren selbsten/ mit einer sonderbahren Empfindung als ob der Leib voller stechenden nnd reißenden winden wäre ; Doch aber von nichts anders als von einem Zerren und Krampffder Hauten/ wodurch der rechte Nieren mit dem inteftino ca -co, der Ltn«ke aber mit dem intcfiino colo anhanget /herrüb- rct - Diese Loiicstillet diese imÄur zu grosser Vergnügung des Patienten ? Doch mag man auch darbeneben »ein, oder anbermahl nur ein einfältig Oy lkrvon einer guten cha- Miiien-Brüh / oder dergleichen geben/ obschon keine Winde oder sonsten was fortgchet/ so penetnret doch die Wärm / und thut das Ampt eines Pomr oder Behung/besser als alle äußer- ltche axpiicirte Behung/und Salben.
in.
28as die Übel difponirte Mafia oder Parsfingainis lyrrpha- tica, vor vteleund mancherlev schwere Zufälle pflege zn ver. Ursachen/ daß zeigen alle^lüsst deren Pund?ment in einer sonderbahrm dicke der UympkL bestehet/ wann diese th. re sozarte fliöhrgen/ und davon zusammen/ und durchetnan. der geflochteneDrüßgen nicht ohngehtndert durch paillren kan/ sondernmit'mehrern Geawlt als natürlich ist / muß durchgepreffet werden (wie Wochen alle Feuchtigkeiten oder das Naß in unserem Leib nicht fteywtllig/ sondern dmch
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