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weder jucafircnftct darvor zu prxfetvirtn / eine Dosen ein nach Unterscheid des Allers/einem Kind zu5. big 7 . Gran / . Einem Erwachsene« io. ,;.big ro.inWasser/ Bier/ Wein/ Brüh/ oder was man bey derHanb hat.

Woftrtiaberdas k^alum hart / und sichan der ev,cuiilxn Materie Stelle/ andere Materie siuumlcn solle / muß man sich nicht scheuen solche Arbeit ein- oder andermal zuwtderholcn/ insonderheit wo man auf die erste Dost« fonderbahre Linde, rung spüren thäte.

Bey dtkiLLÄ dieser Medtctn hat man zugleich zu beob» achten / daß wann die Materie zu zehe / und nicht fort wil/ man zuweilen einen Trunck lauwarme Brühe oder Wasser trincke; abernichtehe/ es habe danndasPnlver stineWnr» ckungvorhervonsich selbst ettlichmalgethan; so hülfftals» dann solches ii^uiäum Me reiiquias desto besser eiiminiren.

Man hat sich aber vor diesem und andern Vomicori« zu hüten/ beydenenwelcheMangclan der Lungen haben/ und je« mahlen ohne Okitenstechen / bey einer schwachen Lunge Blut gespien.

Auchmuß man derjenigen mit verschonen / welche be­reits von langwierigen Kranckheiten außgemergelt / dem Tod im Rachen stecken; dann bey solchen wie bey allen iocur-belett Kranckheiten kanman auch das allerbeste Medtcament prE- rviren Mid in Verachttmg bringen. Auch fol man sie nicht leicht den jcntgen geben/ welche corpulcnc sind / und vor Dicke kaum schnanffen können; weilen solche bey grosser Bewegung zu erstteckm ohne bem grosse Privilegien haben.

Solte aber/wic es sich zu Zeiten zu zutragen pfleget/diese prnLccr gleich anderen Vomicorien zu starck« Würckung tbun; wann eine ssrinencescirendeMaterie/vorhanden wäre/welche der Medicus nicht leichfvoraus juciiciren, und das ge­ringste isxLnr alsdann dengröjken ML thun kan; S» mußnmn solchen impcrnm mir einem guten Thertac operpur-

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