ßerrde Sachen VMrr ßchdttt Hochsbr^kerEch SrstMrn UMsHLß-creä'noribus. als dem cElmrZ« ftf her Fähk Gaß Herrn vMber x«d Herr« OverbecL . Cafte£-€$tittfcR auf dem Liebfrsudrrg treulich MMsiM, wivriMfalls dieftlöh die Ms etwa ZewinnsüchtiLer VerschMiZunZ oh«fthl- Kar Mtßmgt'nW BersrichkichMrM sich zmffchreiben Men.
^^erüMmekir.
Mörgenvett MiMschm den t Zulii Nachmittags mn ; Uhr sollen auf dem denrZ Ho« hm Temschen Orden Mchhrigen, ünttrhalb Francksurth gelegenen Hoff, der Sandhoff ge« Kannt, die denen Mcrcklischm Erden noch mgehörige Erndr an denen Winker-Früchten- deren Men A4- Morgen mit Kor»/ und s bis ? Morgen mit Winter - Gaat oder Reppig ausgestrütee Ach befindm, öffentlich M dett Meistdiekhenven verkaufst und lvßgeschlagen / die mehrere Cen- tSitioiies aber vor angehenvek Versteigerung auf kcmelten Lag bekannt gemacht werden, die auf kem Feld dermatzlen stehende Früchien können täglich in Augenschein genommen werden, und haken sich Liebhaber allenfalls bey Sem dermahligcu neuen Bestandet auf gedachtem Sandhoff nuv I» melden / welcher jedem von Äcker zu Acker selbe zeigen wird ; auch dienet zur Nachricht, daß die Helffke der grossen Scheuer auf dem Hoff zu UMrbrmguns und Ausdreschung der Früchte» ohneukgMich hierzu hergegehe» wird.
Sachett öle zu verkauffen, fss beweg- als unbeweglich sind/ in der Stadt:
Extra gute Seiffe, welche der Spanische^ gleich kommt / wo nicht üdertrifft, ist in recht billigem Preiß sowot gantze, halbe und Viertels EerrtiiLL weiA ju htesiseLödl Stad! Waag ßu bekommen« . . Ä Ä „
Ein, ikt nner derer besten Straßen lresen- des, mit allen Erfordernißen versehenes räumliches Hüuß, welches eium grossen Laden hat, und dahers, wie auch sonst, sich zu aüerley Nahruug schicker, ist gantz zu verlchnen, oder auch garzu-vcrkauffm, und findet mandesfals bey Werwgern dieses wettere Nachricht.
Extra guter und delicarer res besten Kirschen Extract oder Gafft ist dev Andreas Barth im Krebs am Fahrchorzuverkauffen.
Extra guter Wiener euocalarie dergleichen «och Niemahl allhier gemessen/ ist bey Löw Moses Ochß hinter der Schul i» billigem Preiß zu bekommen.
Zu verlohnen in der Stadt.
Des seel. Herrn von Sands Hauß in der Duchgaß oder Kvrumarckt gelegen, welches mit alle» erforderlichen Eommoditöten aprkret wmn, und bey /eberman Ap-rbbatje» fin
den dörfre, stehet in verlchnen, und zu dem Ende nach Belieben Kgliw zu besehen.
In einer gelegenen Straße und stillen Hauss- halmng ist eine Wohnung von einer Stube, ; Kammern , Küch, Keller und Holtzboden/ wie auch übriger Bequemlichkeit an zweyem- zele Personen zu tzerlchneu.
Ruf dem Lieb Frauen Berg, indem Hauß zmn Frauenstrm, ist eine plaisante Wohnung zwry Stiegen hoch, vorne heraus, bestehend infünffSrrchm / sechs Kammern, einer Küche, einen grossen Boden, f.v. Privet, einen Keller, Pomp, Regen Elstern und einer ge- meinschafftlichen Waschküchen zu verleyhen, und findet man bey dem Keller Hager da- selbsten guten Bescheid.
Ein Logiment, bestehend in z Stuben, r Stubenkammern, Küche, Vorplatz, Altan, und s. v. Privet, alles auf einem Platz im ersten Stock, dann Bühne und r Bühnkammern, Hvltzplatz, Pomp/ Waschkeffel, Hof und Regen Cistern sicher zu verlchnen.
iooo fl. find auf eine gute Hxpvkhcc arrszu- lehnen.
In der' kleinen Sandgaß ist eine Wohnung »vn einer Stube, r Kammern, Küch, Ksßtv Md übrige» Bequmrjchktlr m yerlehne».