kämfchen WEM, a8<£ jtttt tuten. billigen Pr-. .£*-! ^ .< -

Bernard Mainone , Kauffmann von Straßburg r ivelcher sein Gewölb in Meßzei­ten bey Johann Peter Dufay Wittih, aufL dem Liebfrauenberg hat, ^hat zu verkauffen allerley Jtalienüche Maaren superfein Baumöhl d'Aip in Provence, wie auch von allen Sorten Französische Waaren, in bester Qualität und zu einem billigen Preis, ver- kaufft auch ins Groß und Klein für den Nutzen und Facilitäten des Publici.

Ein Handelsmann mit Freyburger Gra­naten, welcher bey Herrn Lind in der i Ben- vergaß anzutreffen, verkaufft aus der.ersten Hand sowohl von der kleinsten als auch bis Zur ^rösten Qualität, um den billigsten Preiß.

- Es ist Vermahlen wiederum eine schöne Krosse Partie Spanische Rohr von Amster­dam mallhiefiger Meß augekommen, wohk formte Maar , von geringsten, 'mittelsten und höchsten Preiß, aufrichtige und gute Maar, nichts lacguirt noch zusammen ge­setzt, wovor der Kaufmann repondirt/ auch wird kein Mensch um i. kr. überfordert und sind solche z r verkauffen, sowohl im Dü­tzen d.»als Stüfkweiß im Ga'stbauß zum goldenen Stern in der Fahrgast, eine Stiege Hoch- im Ammer Nro. 18.. * ,

- Line noch neue und sehr commode halb- -edeckte Chaise zu 2. u->d 4. Personen, hat Herr Löschern Messerschmidt, vorn im Rö­mer anzutreffen , um gantzbilligen Preiß, sn Commrß on zu vcrkaufft-n.

. Eine ansehnliche Partie allerley Kupffer- stiche, worunter eine Menge Portraits be­findlich sind, ist sowohl-zusammen als ver- theitt, billigen Preises zu verkauffen: das nähere ist in der Anckergaß Lck.J. Nv. 2101 zu erfragen. ; .

Gebrüder Kapferer von Frenburg im MLYßgatt , verkauffen alle Sorten feint

Granaten, ihr Logis ist wie gewöhmllch im Caffee-Haust auf dem Karckt, 2. Stiegen hoch No. 12. sie sind daselbstm von Mor­gens 7 bis 8. Uhr, Mittags von 12. biS , halb zwey Uhr anzutreffen, sie offerieren je- dermannigkich fo ihnen die Ehre gönnen will, die realeste Bedienung. - Ein,sehr leicht vierraderiger in Franckreich. gebartt, Zu zwey auch allenfalls 4 Personell dienliche Reißcharfe, sichet billigen Preises zu verkauffen, und kan\) dem Sattkermei- fier Wagner auf der.Zeii besehen werden.

My' 3 -»sasn Peter Faffrl im Blumen« Ckdotz, rmd schöne Sotten der ächten Hol« . ländizchey doppelt gefüllte Hyceinken , in Rslh, Blau und Wkiß,, such alle andere Plllmenzw ebeln netsi schönstenGraßblum^n, Ableger, desglrichrn viel« Gattungen Bln- ' m llahen.

Johannes Schirmer von Herisau in der Schweiß, fo seither feinen Laden aufdem No. merberg nächst dem Springbrunnen gehabt, stehet diese und folgende Messen unter'der neuen Krahm, bey Frau Wittib Nolhac und Compagnie von Hanau, und vcrkauffet alle Sorten Leinwand, Lautertuch , Mousselins und Cottons Maare rc. ic. er versichert feine Freunde, und alle die so ihn mit ihrem Zu­spruch beehren, aufrichtigste Bedienung und hilllgsten, Preise. ?,.*

Johannes Seng logiret in der neuen Grl^ macht bekannt, daß er wiederum von den feinsten Sorten Granatm vom geringsten bis zum, höchsten Preis zu verkauffen hat.

Lotichrus in der Buchgaße gegen der Sk. Leonhards-Kirche über, verkauft aufrichtige Hamburger Schreibfedern, verschiedene Sor­ten , irr sehr billigen Preisen.

Bey Heinrich Herzog, welcher ehemahlen feinen Laden auf dem Römenberg gehabt- anjctzo aber aufdem Garküche»platz in Herrn Brückmanns Behaussung wonbasst; sind .feine führende halb Seiderrzeug, als; 6ror d*