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ksrihtk, dek Ärzeneykunst Sk«» , In r. r.Mhabetkj/ 8. Bogen. Di« grose Übung, der DerfaffrrS sowohl in der Ausübung als im Lehren der Hebammenkunst ist ein beträchtliches Dorurrh-til für diese-Büch; und man wird dieses Vornriheil beym Durchle, sen gerechlfertiget finden. Eine historische Einleitung erzählt die Geschichte der Hebammenkunst. Das erste Buch giebt die nöchü gen anatomischen Begriffe/ nebst einigen damit verbundenen phnsiolbgischen. Da»' zwey- re handelt von den Krankheiten schwangerer Weiber- Das dritte trägt die Regeln der Grbuctshüffe selbst bey natürlichen und widernatürlichen Geburten vor/ und bas vierte die Besorgung der Wöchnerinnen/ und der neuaebohrnen Kinder. Wir haben von dieser für das menschliche Geschlecht so wichtigen Kunst zwar eine Menge Bücher/ aber noch keinen Überfluß an solchen/ die/ wie dieses, mit gehöriger Einsicht, Gründlichkeit und Deutlichkeit geschrieben sind. Der Hr. Übersetzer, welcher, außer verschiedenen andern wohkgerachenen Proben, auch die Abhandlungen. der Parisischen chirurgischen Akademie bey eben dem Verleger geliefert, har hier die gehörige Kenntniß der Sache und die Geschicklichkeit in den Sprachen vollkommen grzkigrk,
taffen, mit welche« ek einem Freunde, Hm- Ocho, zur Magisterwürde Glück wünschet» Der Herr Plamer widerlegt in diesem scharf, sinnigen Aussätze die furchtsamen Lime, die anbrfehken, man solle von seinen Kräften bescheiden utthrilen, und zeiget, was ein gro- jrs Vertrauen zu sich selbst für vorcheilhifte Folgen hat. Wie viel Dichter hätten wir, wenn alle diejenigen sich des Versura 'ens harten enthalten sollen, w:tu e die Name nicht dazu derufte? Wie viel Philosophen, no n Leibnitzm ! - - - Hier wird der Verfasser von einem Manne umrrbcooen, der Lewnitzeri den Ruhm, ein Phi!0ioph zn ferm, adipricht, und behauptet, er harte vwß bey der Historie bleiben sollen. Der Herr Professor Plamer giebt diesem tiefsinnig femi wollenden Mann alles zu, um nur tyn los zu werden. - - - Wir wissen nicht, obma» ihn itzo eben sehr kennet; aber die Nachwelt wird ihn gewiß kennen, wie wir den Rute- linus wörterreichsten Andenkens kennen- Lob auf alle Art, und nicht nur bey Verständigen zu suchen, ist ebenfalls eine Pflicht, die Herr Marner anpreiset, und ec vergißt nicht, die Ungereimtheit derer zu zeigen, die kein Amt annehmen wollen , als zu dem sie geschickt sind. Sein Aufsatz wird alle diejenigen vergnügen, denen richtige und scharfsinnige Gedanken in einem Kleide, unter dem
Bey eben diesem Verleget sind in vorstehender Leipziger Michaelisrneffe die neuen Sänften der Edimburgifchrn Gesellschaft., aus dem Englischen übersetzt, zu haben; in- gleichen die Geschichte Herrn Joshua Time- mannS. Die letztere wird Liebhabern ange> vehmer und lehrreicher Romane gefallen. Don den Edimburgifchrn Abhandlungen hät den mathematischen und physischen Ttteildec Herr Professor Kästner, und den medicini- schrn der Herr Lreentiat Greeding übersetzt.
Leipzig.
Der Herr Professor Platner hat beyBreit- kopfen auf r. Bogen in 8- eine Fpiftoiamix- ttmperakm luxer fiducia virium drucken
man sie itzo eben nicht oft« suchen darf, m schönem Laterne, gefallen könne».
Eben daselbst verlegt Lüngenheim, Methe.
de fure St abregle d’etabür des plantatiortl de Meuriei’s, & d’ elever des Vers ä foge , fondle für une experience de plofieurs aw> nies, parL. B. 4. BogM in 8v- Ohngß- achtkt es nicht an Anweisungen zu Pflatt, zung der Maulbeerbäume, und Zucht der Seidenwürmer fehlet, seit dem man in mehr rern Ländern angefangen, dengrosen Nutzen, welchen man daraus ziehen kan, einzusehen, und das alte Borurtheil abzulegen, als ob dleft Bäume nur in wärmern Himmels-Gegenden fortkämm, und also auch nur diesen
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