16s figur^s faffioonis rayes unis, Moltons croi- fts, Ratins f'ifes & des Caftoes.

Die Herren Henri Arnaud & Compagnie Uhrenhandlrr von Geneve, welche diese Messe wieder bey Herrn Johann Christian Mühl allhier im goldenen Lammgen aufdem Marek logiren ; verkarrffen alle Sorten siibec. und goldene Uhren und Uhrwerck, desgleichen sel- Vene Slrümpffe, alles in billigen Preiß.

Melfteuts Henri Arnaud & Compagnie de Geneve» Negociants en Horlogerie » qui fonc löge chez Monf. Jean Chr&tien Mühl für le March6 ä lFnfeigne de lAgneau dor» ils ont deji tenu la precddene foire, vendent ä jufte prix de toutes les qualit^s de Montres, en or & argent» & autres articles concernant ce Commerce de rnörne que des Bas de Soye.

Johannes Kueller von Amsterdam, logirt in der Iischergaß dev Frau Nießin im grünen Baum, und verkauffet allerhand Sorten von feinen Canaster und Lwirsens- Ladac, wie auch Thre und Eaffee, alles um billigen Prerß.

Joseph Stadtler und Söhne von Altstädten, logirend im goldenen Stern in der Fahrgästen, führen von allen Sorten Schlesisch damaffirt Tafftlzeug, 6. Elle« breite Leinwamhcn ohne Narh, als auch von allen Qualitäten Schwei­tzer- Leinwanch vor Hembter, um billigen Preiße.

Jt feph Stasdtler & Fils , löge ä lEtoille dor daas la Fahrgafs, vendent toutes Sortes de qualit£, & Piix, du Linge DamaffS de Silefte pour cable, des toille pour Drap de lit de 6 . Aune. de large, & des toilles de Suifte pour Chemilfes de toute aux plus juftes Prix.

Heinrich Dommelers von Turnhout aus Draband, logirt im goldenen Stern in der Fahrgassen, führt von alle Sorten Brabander Spitzen, auch Manns-Manschetten um raiso- nadlen Preiß.

Henry Dommelers de Turnhout en Braband, lege ä IEtoille dor dans la Fahrgafs , vend toutes Sortes de Dentelles de Braband , &

de Manchettes dHommes, le tout au plu» jufte Prix.

Vey Heinrich Bohner an der Catharinen Pfort im Fiarrmauls- Gaßgen, sind gute Tor­ten und Radon-Kuchen wie man sie bestellet billigen Preißes zu haben, wie auch Kuchcl- hopfen und Waffeln das Stück vor ic>. Heller, ingleichem Hertz-Waffeln das Stück vor2.kr.

Bey Herrn ifaac de Bftlompieti e allhier, ste­het eine ansehnliche Panhie Blcy in Commis­sion zu verkauften, wann davon grosse Par- thien genommen werden, wird man sich im Prerß billig finden lassen; Wie nicht weniger auch eine Parthie weisen Rheinwemstein, dar­unter sich gar kein Neckerwemstein mellirr befindet.

Zu verlehnen in der Stcdt.

Ein wohlgelegcner Laden in der Bendergaß sichet auf zukünfftige Ostermeß 1762. zu vcr- lehnen.

In dem Schirmcrischen Schulhaus auf der kleinen Eschenheimer Gaße ist an eilte stille und hounme öaushalturig eine plaisante Wohnung zu verlehnen, welche r. Stiegen hoch in Stube, Kammer, Küche und Vorplatz und 3. Stiegen hoch in Stube und etlichen Kammern nebst an­dern Bequem-und Nothwendigkeilen bestehet.

Nicht weil vom Römeröerg stehet ern sau» beres Zimmer, in Meßzeiten an Fremde zu verlehnen.

In einer gangbaren Straße ist eine geraurn- liche und comode Wohnung nebst grossem La­den, auch Play um Waaren zu legen mit oder ohne- Laden ausser oder in Meßzeiten zu ver- lehncn.

Ein wohl gelegener Laden nebst Logie ist ist der Meß vor einen Fremden gegen billigen Preiß in einer gangbaren Straße zu verlehnen, das nähere ist bey Ausgebern dieses zu erfra­gen es wird auch Mnfals eine Kammer ohm Laden weggegeben.