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Don Tereimgung der

Religionen.

In Qcceüäriis unira§.

In non necellarnä !il)erra§.

In Omnibus prudentia & caritas.

^Er in Glaubens * Sachen alle f- . widereinander lauffende Mey- Worin dre nungen der Menschen nach ei- ner gewissen Mee im Verstand Relrgio- zu vergleichen, und andere Leute dahin be, um zu su- reden wolte, solche anzunehmen , und die che« fey. ihrige dagegen fahren zu lassen; der wür­de die allervergeblichste Mühe von der Welt über sich nehmen; dahiv aber wol­len wir nicht: Meynunaen bleiben Mei­nungen , sie sind eine Wurckung des Ver­standes ; dieser hat seine gewisse Fähigkei­ten, die aber bey einem nicht wie beyoem andern sich finden. Wem viel gegeben ist,bey dem wird man viel suchen, und welchem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern.Luc. i r.v.48. Wir handeln hier nur allein von gewissen Grund-Sätzen der C