Nach vem man in Erfahrung gebracht, basteLnigediestsNsE Mchzunrachen Machtet, auch würcklich eines so ihm Ln nichts, als an der Färb und Geruch etwas gleichkommet davor ausgeben, welches aber bey denen die solches gebrauchet widrige Würckung vemrstichrt, jd haben Jhro Chmfürstl. Gnaden zu Maynh um diesen Unterschleiss in HLchstDero Landen abzuhelffen, den Auckoremmll einen gnädigsten ?rivile§io versehen, und allen und jeden anderen Personen solche Nachahnnung unter Straffe verbotten; Es ist zu dem End auch auf den äusersten Papier womit jedes Glüßletn verwahret ist, so wohl inwendig als auch zu end des Berichts von dem Gebrauch dieser Me» ciidn des Authoris Nahmen eigenhändig geschrieben zu finden, welches die zwey wahrhaffte Zeichen seyn, daß diese Lssentz die verkable seye. Zu grösserer Sicherheit aber so jemand dieselbe verlangen solle ist am besten zu haben.
Zu Mayntz bey der Frau Rudolphi, Wittib.
Zn Frankfurt bey Herrn Cierici in dem Kayserl. Post»Haust.
Der Preiß ist z. fl. das Glast.
W. Ist wohl zu beobachten daß so offt man sich dieser (Zmnt-^ssLlch bedienet, daß Glast allzeit so gleich hinwieder wohl verwahret, und die Blaß angefeuchtet werden müsse, und weit von dem Scht gehalten werden.