Senckonberg Dis ertqtlen Verwert (Praeleqalam)

Ala ich a*ch einem geeigeten Steif für eine Dls-ert*iea sachte, wählte ich einem selchen, aas dem sich ein irgem eia Watzen für die Ärzte ergibt. Als geeigneter Steif er­schien die Mai Marne. Ich besohlest das über sie in den Schriften der Arzte erwähnte za sammenzastellen and eigne Beebachtangen zaznfügen.

Besehd era will er sich mit deren Fracht eder Be?re beias aen, von d^r er wünscht , dass man sie häafiger in der ärztlichen Praxis aasende wegen ihrer Kräfte.

Sehen als Knabe hatte er grosses Vergnügen beim Betanisi' ren. Er war damit beschäftigt die einhiemisehen Pflanzen kennen zn lernen( W*nn er hierbei eine anveröffentlichte Schriftv Jangermanns über die Frankfurter Pflanzen er­wähnt, se dürfte dies eia Ir tan sein. Ven Jangermann id ist eine selche Schrift nicht bekannt, er hat aber eine ähnlidae Schrift über die Pflanzen Giesren s unveröffent­licht hinderlas^en) Sein Vater habe eine Fiera ven Frank fnrt geschrieben, die er vermehrt darch eigne Beebachtna dereinst veröffentlichen welle.

Wichtig ist der therayeatische Gebraach der einheimischen Pflanzen. Wenn man diesen richtig aasnatzt kann man wie Constantia , Heister a.a. berühmte Arzte gezeigt haben die ausländischen Pflanzen leicht entbehren and ebenso die zasammengesetzen Seheia-Hoilnlt el. Die einfachen Pflanzenheilnittel heilem and nähren den Menschen viel besser als jene, wenn man ihre Eigenschaften gonaa kennt. Hierbei darf man nach die Beebachtangen der alten Fraao der Baaem and den Instinkt der Tiere nicht vornachläs^i