In der Hellgaß neben dem Hammel bei) Hr. Frieöerich ist roch und weiffcr zFlauell, wie auch wrisser, rother und grüner.Freß in wohlfeilem Preiß zu bekommen-

In der Schnurgaß. injdemCleymannischcn Hauß wie auch auf sder Bvckenheimergaß in dem gelben Hangen neben denen r. rochen Schwerdter ist eine Parchie von frisch angekommenem schönen roth uno gelbem Saffian in billigem Preiß zuver- kaujscn

Bey JohannMartin Weicher, in der Fahrgas­se, gegen dem Neiffenberg über wohnhaft), sind extra Frantzdsische Lichler, welche so wohl bas eus- serliche Ansehen haben,wieWbchs-L ichrer als auch menageuse brennen, Cent und Pfund-weis-, nem- Uch den Cent. a Rthlr. ts.oodcrü.Pfund vori. Rchlr.undi 6 .kr. das Pfund zu haben.

In der Schnurgaß im Zehgendaum, stst wieder diese Meeß frisch Bsckhaar, wie auch feiner West- Jndischr Chocolade von puren Eacau zu haben.

Aufdem Marck im Mohren-Kopff bey Ich. Peter Berlii, ist delicater frischcrKirschen-Safft, die Maas .u s. Kopffstück, wie auch frisch ange- machler süsser Senfft zu haben.

. Das in der Ziegelgaß ffehr wohlgelegcnc, und vo« langen Zeiten her in gucher ssRahrung stehen­de HaußzurSonngenannt, ist.nebst der Leifen- siederey anf der Breitengaß zu verkaufen und hat man sich desfalß bei) den Einwohnern in der Zie- gelgaß zu melden

Es dienet zur Nachricht, daß Andreas Huck, den Landen wiederum wie vorige Mceffe in der goldnen Arche in derSchnurgaß hat, und Lhee, Caffee,Ehocoladeund Knaster-Taback verkaufet, sowohlgeringeMittelalsauchifcine Sorte jede um einen civilen Preiß

Musicalische Instrumenta, Waldhorn,Olaut- Travers, Violinen extra gute Saiten, in Summa ivaszurMusic gehöret,sind bey Hrn. Albrecht, Stadt Trompetern, in der Meeß den Laden am Fahrthor habend, ausser der Meeffe aber in der Schnurgaß im Geist-gäßgenwohnendzuhaben.. Zu verlehnen in der Stadt.

Diese gegenwärtige Meeß und ferner hink, sind Dey wohl gelegene Stand auf dem Marck M

Schlägel zu verlehnen, als der eine allwo der Hr. Wolsi aus Sachsen irfM 7 ?d. Jahr Spitzen fcvl gehavt und orr andere vvrnen am Eck,

Mike» in der Schnurgaß, bey Hrn Schaffer, Huchstafficrer,smo 2 meudurke Zimmer diese und solgenoe Meeffen zu verlehnen.

Ein Hauß riechst der Zeit, worinnen r. Stuben, 4. Kammern, Kuy, 2. Böden, ein Keller, Hoff, Wajch-Keffel und t. v. Pn-.et, [jt ju verlehnen,und findetinanoey Hrn.GeorgTmtler auf der Zeel ferner» Bescheid,

Ohnweli oer Schnurgaß ist ein halber Laden iu Meeß-Zeiten zu verlehnen-

Oynweit der Schnurgaß ist eine Wohnung ,2. Stiegen hoch von einer Stube, 2 Kammern,Kuch nebst einem Stück vom Keller zu verlehnen.

Ausvem Marckt, am gelegensten Platz ,.sind diese und folgende Meessen, zwei) Sluoen,ansdem untersten Stock zu verlehnen.

Es ist lnderRchnurgaßnechst an der Neugaß, bey Hrn- Heller, ein grosser Laden nebst eiuerStu- be auf zukünftige Oster-Meeßsund so weiter alle Meesse durch zu verlehnen, und sindet man allda weitern Bericht. '

Personen so allerlei) suchen.

Eine Jungfer vvnhoueiten Estern,Luth Relig. welche Rehen und Bügeln kan, auch dikHaußhal- tung aerstehet, sucht als Haußhälterin oder tzam- mer-Jnngferzu dienen.

Avertillsmenr.

Von den Büchern und Gemahlden so in dem weissen Hauß, in der Woche nach der Meesse im Ausruff verkaufft werden sollen, ist ein gedruckter Catalogus im besagten Hause so wohl, als bey den beyden zerren Curaloribus Dr. Schweitzer und Dr. Müller zu bekommen.

Avtrtiflement.

Es befindet sich allhier eine Person welche im staird ist die Saltz-Flüsse, den um sich fressenden Krebs und Erb-Grind wenn er schon einige Jah­re alt, wie nicht weniger die Fieber, insonderheit diejenige welchejetzo graßiren , aus dem Grunde zu curiren, wovon sie schon viele Proben gemacht,