achtet nur auf »zv»ay » Tage, auf welcher Zahl er, nach seiner löblichen Weise festbestehen bleibt.
Frau Leh simulirt immer, oder unaufhörlich wo Settchan wohl seyn? Was sie wohl treiben? WIE? wie? es ihr gehen mag. Sie besci’gt deine Aufträge nach ihrer löblichen Art aufs heiligste.
Wilhelm ist beschäftigt, und hat seine Doctoren
bewirthet.
Geniesse ungestört, und unbekümmert die schönen Tage und empfiehl mich den gsr lieben, ihr Glück verdienenden jungen bautenan aufs beste.
Gewiss hören, oder eigentlich sehen wir heute noch Etwas von dir treue Seele! Dem Vater.
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(0 5.Aug.1819? )
Sonntags zwölf Uhr Mittags
Wie sehr uns Meine Einzig Geliebte Tochter! dein herzliches Schreiben erfreut, und wie sehr ich mich für die liebreiche Aufnahme der glücklichen Eichhoffs verpflichtet fühle braucht wohl keines Beweises. Was ich an dir für einen Schatz besitze, werde ich freylich in deiner Abwesenheit doppelt gewahr, ungeachtet, die liebe Leh aufs eifrigste siehs angelegen seyn lässt, mirs an Nichts fehlen zu lassen, sondern m Allem aufs Willigste meinen Wünschen zuvor zu eilen sich bemüht.
Wie sehr C&rlehen an dir hängt bemerkt man dennoch deutlich genug, Wenn auch der kleine Schalk sein Zürnen verhehlend, mannigmal übelgelaunt auf die Fragen
Soll die Tante bald wiederkommen?
Hast dt die Tante lieb? sein gewöhnliches Nein er-wiedert.
Ich halte es fürs schicklichste, deinet-, Eichhoffs- und Meinetwegen,- dass du dich Donnerstag Mittag in Mainz bey Arentz einfindest, wo dich dein Bruder abhohlen wird. ich kann nicht füglich in Mainz erscheinen ohne
Jacobi usf. zu besuchen und dazu fehlts mir u. Wilh. an Zeit. Eben zieht der Gesarmte Landsturm Trommelnd und
trommetend verbey. Die Artilleristen so schön als nur immer die waren. Wir sind wohl und brauchen nur Dich noch in Unserer Mitte v um die Freude des Df.seyns vollkommen zu genies- sen. Grucs und Empfehlung er. deine glückseeligen Umgebungen. Mit Liebe Dein Vater
Sg -
Leh vergase in der Eile, weil das Glocklein zur Messe lautete, sie also über Kais u. Kopf forteilte, mir Ihr gesr tern Abend schon ganz fertiges Schreiben zu übergeben.
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Frankl*!, d. 6 Septbr. 1819
Die Nachrichten von Dir Mein Einziges, Allerbestes Seltenen, aus Bonn heben mich und Alle in der Nachbarschaft die dich so herzlich liebt, gar sehr erfreut, und ich werde heute noch zu der lieben Fr. Schmidt eilen, um mir das Nähere erzählen zu 1 apssn. Ich gestehe, dass ich nicht ohne Sorge wer,.dass dir die fremden Umgebungen, in weiche du dich begeben mus st e st widerlich seyn würden, Jedoch mochte ich nicht dich dadurch vor. der F.eise abzuh<ei suchen, welche ein für allemal fest beschlossen war. Besse-