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ie ohnehin erst gestern oder tre Antwort euf meiner. Briet stte, erhalten, er geblieben wtrest wer es

_ nmügiich sie noch zu treifen, denn

aufs ungewiss? nach ;-'ainz zu gehen und sie dort zu erwarten wer nicht rathlich. Sie hrtts aus Heidelberg schreiben sol­

len .

Dein Schreiben aus Schwa Ibach habe ich richtig

erhalten, und wie schon gedreht, deine Einlage sogleich be­sorgt, die A. aber erst Kurz vor Ihrer Abreise erhalten ha­ben Kann. Die Tanten hatten A. auf jeden Fall Wiesbaden se­hen lassen sollen, sie eilten ohne Noth.-

üns insgesummt freut das herrliche Eade Wetter was Eure Reise begünstigte, denn auch in Schwa Ibach muss es heiter und heiss seyn.

Das Trinken des Weinbrunnens wird Emilien vorzüg­lich wchlthun, auch selbst des Stahlbrunnens.

Von der Einrichtung der Blder, wie sie denn« len in Schwalb, statt!indet habe ich Keine Kenntniss.

Sobald Wilhelm mit seiner Hauptangelegenheit im Reinen ist werden wir nicht v/fehlen unsern Besuch zu ma­chen. Wir sind alle ganz wohl sc sehr uns auch die glü­

hende Hitze zusezt.

Lene hat deine Aufträge redlich besorgt.

Herzliche Empfehlungen an die liebe, liebe gar liebe Tante und Grüsse und Küsse an Emilie und Bertha von

Deinem Vater.

Auch mir thuts herzlich leid, dass wir dir nicht die Freude machen kennten, dich zu deiner Amalia zu führen. So wars völlig unmöglich; das einfrehste wäre gewesen dass Sie dir aus Heidelberg sehen ein Stelldichein in Wiesbaden ge­geben hatte.-: ferendum qued mulare nefes: sagen wir Lad- Ziner. Glücklich ist, wer vergisst, das was nicht zu andern ist! Die allerschcncten Grüsse an die Tante und die ganze liebe Esadegesellschuft von deinem Bruder Wilhelm.

Ich hoffe Ende dieser Woche mit den Examinibus fertig zu werden; dann eilen wir zu Euch, wenn Ihr uns aufnehmen wollt!

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Sonntag;, d. 11. Julius 1819.

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Nicht nur me lieber wird dir dlich euseinand z unmöglich wer w r ir es auch ge gewesen, wenn t hattest. Ich en und mir nie Kainz wegeilen Ke von Amalia { n wir, dass den hebe, sste.

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nd bewiesen haben, weruc es Amelien Zusammenzubringer., tten. Koch verdriesslicher e erwartet, und dennoch genug zweymal an sie ge- t dass die Tanten so gew r el- eil die sehnlichst erwarte- Schuld) ausblieben, ver- besonders der kaum sich hinderndes vorgefallen

es

gen wertige heilen überbringt H. rfarrer- Passa- ort auf deinen Erief vom 7ten. r leben hier so stille fort, und der Tage Last und Hitze getragen besonders noch Donnerstags, mir

haben so gut denn bis Frey- doch fast zu

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