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en habe ich dein Sc chicke mir nur Albe en. Wilhelm scheint ch will ich ihn die die Umstande bis 0 ss doch nicht Mad H ir davon Nachricht
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en en die fürtreffliche Tante d wünsche nur dich bald um Dein Vater S.Th.v.Sg.
hreiben vom 17 Januar richtig rs Schachtel gerade zu durch mit seinen Studien beschaf- smel entschuldigen. Bleiben stern ruhig so komme ich ge- ollwegs Nase gen au zu besich- zu geben.
München, d. 20. Febr. 1814.
Ich danke dir Meine Einzige Tochter! aufs rührend ste für deinen herzlichsten Glückwunsch. Hoffentlich war es der lezte GeburtSteg den ich, ohne dich wieder um zu haben, erlebte. Mochte es nur dir such hier in München gefallen können? Vielleicht 'wird manches mit dem Frieden sehr viel besser. Grosse Dinge müssen sich doch in kurzem entscheiden.
Das Schschteleben von Albers hebe ich ganz richtig erhalten.
Vollkommen bin ichs zufrieden, dass dir die gute ante monathlich 16 Gulden vorstreckt, und von deiner guten ervendung derselben bin ich auch vollkommen überzeugt.
Wilhelm hat mir ordentlich geantwortet, so wie ir auch H Ritter einen fürtrefflichen Brief schrieb. Ich ill Wilh gewiss ermahnen, so wie ich es auch schon öfters irklich gethan habe, dir fleissiger* zu schreiben, welches r- auch gern thun wird, da ich aus seinen Äusserungen sehe. &ss er dich brüderlichst liebt. Vir sehen hier nichts, em Himmel sey Dank: als bayrische Soldaten, aber davon enn doch ein wenig zu viele.
Herr von Mettingh der sich hier ganz gut zu ge- allen schien 'wird dir eine runde Schachtel bringen, worinr in «aehsabguss eines Schädels ist. Du brauchst die Schachet nicht aufzusiachen oder umzupacken, sondern nur eine an - ere Adresse darauf zu thun und zu bemerken - Gebrechli che sehe n, von Wachs, Werth 5 fl und an Wilhelmen zu schicken, ch denke du giebst die Schachtel gerade zu auf den Postagen. Du wirst auch mein Schreiben vom 27 Januar von em lieben Onkel erhalten haben. Ich bin sehr verlangend a l d von ihn. 2 o 1 1 s 1 wi 0 u 0 r etwas zu vernehmen»
Empfiehl mich herzliehst deinen fürtreffliehen f1 ege-Eltern und lebe zufrieden und froh.-
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1814.
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