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_ heit findet, ssy nur unbesorgt wegen mir- denn ich orr.n.e gßr nicht viel zu den Kranken. Grüsse die Schacht von .i,i r. und sage ihr ich würde ihr recht bald schreiben.

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München den 14 Jenner- 1613 Meine gute "echter!

Sowohl deinen herzlichen

Neujahrs wünsch, als dein Schreiben vor. 10t en habe ich rich­tig erhalten. Wilhelm hat mir bis jezt prompt geschrieben. Er scheint sich in seine Lage zu finden, und hat bis jezt schon grosses Lob erhellen von seinen Lehrern. Leider ist der Verlust des guten Philipps nur zu wahr. Die offene Ein­lage üuergieb Herrn Dr Fngslmann nebst meinen besten Emp­fehlungen zur weiteren Besorgung an Hn Bitters Bruder.

Ich bin neugierig, einmahl zu sehen, was du von den Steiner, behalten haben wirst.

Das 2ettelehen von Karianna von 2fl berichtige, falls es nicht die Tante berichtiget hat, ich wills dirs schon wieder ersetzen.

Das Päckchen für mich ist sicher von H Dr Lueue. Es hat damit aber rar keine Eile.

Wilhelmen will ich ermahnen, an dich zu schreiben

Hier ist gar sehr vieler Schnee und eine eigne herbe Witterung, doch habe ich noch nicht den leisesten An­flug. von Schnupfen einmahl gehabt. Allein ich lebe auch gar sehr viel massiger als sonst.

H Clemens wird doch wohl das Geld für den mir ge­schickten Wein erhalten habenV Ich höre gar nichts mehr vor. ihm. Nähere dich doch nicht ohne Noth gar zu sehr den

an den Böthe'lr. Kranken, oder lege an deine'Sachen etwas Campher falls dir und deinen Gespielinnen der Geruch nicht zuwider ist. Kit herzlichster Liebe Dein Vater.

ooOoo

München d. 7 Febr XIII.

Herzlichen Dank, Pein Geliebtestes Kind! für dei r.en liebevollen Glückwunsch zu meinem Geburtstage. Hoffent­lich soll es der lezte gewesen seyn, den ich ohne dich zu­brachte. Mich freuts gar sehr, dass du von aller Krankheit verschont bliebst, und dass nach des Onkels leztem Schrei­ben nun auch die Sperre zwischen dir und seinem Hause weg­fällt. Gewiss wird sich auch nun die sanfte Emilie wieder euf dem Wege der Genesung befinden. Ich wundere mich fast,

mir ziemlich em.rf irdl ich diesesmal

dass mir die Kalte, die fiel, doch keine Stunde Um

frierts hier- anhaltend fort, wenn gleich des Mittags die Sonne ein paarmal recht warm durch di? gewährt mir ein eigenes Vergnügen dass von der Kälte zu leiden scheinst, denn gefrorenen Payr., den ich dir gar gerne nicht dienen.

Wilhelm muss fraglich den gewaltigen Unterschied 2 wisczsrj seiner gegenwärtigen L a ^ e in seinen jetzigen Um gebumen, und den ehemaligen Verhältnissen tief empfinden.- Er brauchte bis dahin für Nicr.ts zu sorgen, und die gebra­tenen Tauben, flogen ih , wie man zu sagen pflegt, in den

ässlichkeit verursachte. Noch

zensier sc men. üs du weniger als ich der Spass auf dem günne, konnte mir