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nicht begegnen kann, indem ich schlechterdings Jedes einsei'

sich zu geschäx- solcher* Fehler ein scheinen ganz mit rieh ungemein, die Der Wecker habe paar Wochen nach- e gefunden. Zur

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richtung als das Büchsehen - Indessen habe ich seit vier Wochen kaum den Telegrarhen wieder angesehen. In nova fert aniius.

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ne Glied erst vor mich hin lege. Aber wenn tige Keller fanden schlich sich wohl ein Deine Bemerkungen über die Gas Stromeren den reinigen übereinzukon ;:.en. und treuen se Zellen sind keineswegs zu 'weitläufig, ich ebentalis schon vor zwey Jahren, ein dem ich die Abh. d. Akad. vorgelesen halt Vereinigung der* Fäden nabe ich jetzt ein a

Gimbernat lässt dir für die ihm gegebene Auskunft bestens danken. Er hat eine kurze Anleitung für seine nach Schlesien und nach Polen me r-schirenden Landsleute eigenhan- üig geschrieben, und durch den Steindruck vervielfältigt ih­nen mitgegeberi.

1 ) Tingry vergesse doch ja nicht kennen zu lernen. H

Br. Gdier. der ihn sehr schätzt, wird dir gern zu seiner Be­kanntschaft verhelfen. Der Destillir Apparat wird gewiss bald bekannter und mir dienlicher werden.- Schlichtegroll der Vater* ist allerdings post-frey. wenigstens verrechnet er die Portoausl agen für die Akademie dem Staate. Er addr-es- sir-t seine Briefe poste restante zu von wo sie der

Gerlach bei einem Spaziergange abholt. und sehr viel am For­te; dadurch erspart.

Z) Wes du mir am Ende deines Briefes schreibst.

«dass K Kitter Buch schwerlich begleiten werde«, ist mir nicht deutlich, Sey so gut mich darüber ausführlicher zu unterrichten, -denn von Frankfurt Labe ich nichts, wie du et­wa voraussetzest. darüber vernommen. Für diesen Sommer nach

Gottingen zu gehen, ist nun zu angefengen haben, ehe au diese he ich dich förmlich sn, gegen Ire na.ch Gottingen zu begeben.

st. st s da die Collegia sehen Zeilen erhalst. Allein schik- dss nächste Michaelis Seines- es bleibt von meiner Seite

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Solltest du mit Philipp u. August u. h Kitter das südliche Frkreich diesen Somme 1 besuchen v:ollen so will ich Dir gern diese Heise gönnen und einen Brief an K Dumas den Doyen der* dortigen me&icinsehen Facultät mitgeben- der wel­cher* mir* seine Physiologie in fünf Octev Bänden vorlängst

aedicirt het : und sehr zugethan schien.

Säume daher* keinen Augenblick mir alles fein or­dentlich uni deutlich zu melden, denn leider läuft ja jeder Brief zwischen uns jedesmal nicht weniger als iO Tage.

3} Melde mir* ob Geneve befestiget wird!

45 Frage doch Pietet ob er* ein Voltesches Strohelek-

trometer* besitzt, und kostet es nicht zu viel so lass mir eines machen. -

5) Vor allen Dingen aber sehe dich nochmals (oder* be

fraee Fad Prevot oder Madam Gdier) um, ob nicht für unser Her-iens Kettchen sich ein Fläzehen in einer* Familie oder Fension findet, wo sie gerne und mit Anstand ein halbes Jahr-, (denn länger kann ich sie nicht missen) sich aulhal-