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Zvveiens wünschte ich dass du dich bey den d.rti ^ en kechunicis oder Uhrmachern erkundigst, wi s «ran wohl noch si ener-er- auf einmal die 27 Drahte zur- hinreichenden fester er Vereinigung bringen konnte a.lt chen welches ich zuletzt nach teil das Leitungsseil 2 vis^

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mun es nur so Ku 1 z ai der J t s s man es mitreist eines z v;ey t er an den beiden End er

durch das Kbehin- ---.gus'i Du begreifst, dass Ve es erbehält er und den

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£. 1 feraen Jvi>j;n i? SO &C;

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Echiusssta sehen , in der ?« i 11e gtrennt , und durch sc;imchen leicnt w ie3er vereinigt v erden könnt e

mit

lae.-en könnte, o- 1 ;.: oa j r 100'k Fuss langen e i n e r s o 1 c h e n K a s 2 h i n eher

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es, bis zu i OC cd ei- tausend Fuss verlängern

konnte.

Das Maschineller nämlich scheint mir nicht fest g^nug zu schliesben - daher habe ich auch nicht das fertige an beiden Enden mit einem solchen Kaschinchen versehene Seil von 1 00 Fuss, zu dessen Auf nehme, oder wal zenartigen: Aufwinden eigentlich die breite Furche oder Vertiefung der blauen Schachtel (des Futterals) bestimmt ist, ungeschickt w eil ihr üb ei* las nanquiren ues Ans* reeher-s hättet ver- 'riesslich werden können. Ich heb* nicht Zeit und auch nicht mein- rechte nust. scheue auch die Ausgaben zu einem

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;chineh°n. Ich denk

ss du es auch ohne

ird die innere Einrichtung

M'üne "rinneräug t uf g escliraubt desselben >elrachtet heben wirst.

Dsn Iel ?gr-c: her nebst dem Futteral behalte dort bis du ihn mir einushl wiederbringst. Wollte man ihn dort

ar.ij ich ih/ gei er Erstattung der Auslagen ab-

cherben) der thonernen Rohren

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Ecken fand re vollsten--

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0 legte igen Röhren_ s ben.

Grüsse mir herzliehst deinen i 1 dura achstem an den oh mit eigener Wonne denke. Sein Bruder Philipp hat mir inen langen, schonen Brief aus Koshwa geschrieben und mir . usdrücklich aufgetragen dich zu grüssen.

Sehe dich doch gelegenhei11 ich um, ob du ein lau eben in einer Familie entdecktest in welchen? sieh das t'-* Settchen etwa ein halb «Jahr lang, bios um. französisch o wut sie es vercu.g zu lernen behaglich befände, wenn sie

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du weisst unbeschranktes Vertrauen in meinen Rath ree gl . Das iapi G r ist am Ende f o' 1 glich muss ich für h-ut.e schl i essen/Mit. langen erwarte ich Nachricht wie Euch ii'-*in Kisichen Gefallen hat, für- dessen Po«to du nun die letzthin eschickten Batzen brauchen kannst.

ft.-t* segne an a

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.ich Me in guter Sohn . em redlich hilft lässt schon

grussen

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April XII

Dein

f vom 16t er ''ein lieber Wilhelm!

hinlängliche Auskunft über die

g 1 e d 1 in 1 r wie e ~ geringe Fr 1 bindun v 6.r . Nan.: 1 cr. e h n

G. GX-sene sc wenig verhältnismässig, dass man es kaum in

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ene welche dir vorgekommen . hvdr-or auflritt so ist das