Frankfurt d. 27. Januar 95
. Herzlichsten Dank für das angenehme Geschenk eines solchen Meisterstücks — das ist ein wahrer Meister - ich nannte meinen Buhen Wilhelm weil alle meine Freunde Förster 9 Heinlj/e Hinüber f Eqrnier diesen Nahmen führten und mir Heinjte ein Hochseitsgedicht im Geister dieser Wilhelme schriee nun habe ich noch einen mehr der so heisst.
Dass ich manches darinn su anaiomiren, zu ent rüthsein, zu entziffern suche werden Sie sich nicht wundern. Auch meine Frau dankt Ihnen für das ihr dadurch, und ihren Freundinnen gemachte Vergnügen. ich hahe das Auge bearbeitet und bin nun am Gehör.
Me in Himmel was hat noch Zinn für Feccata omissionis, fast 'durchaus muss er berichtigt werden ich kann alles durch ganz dussende von Augen bestüttigen.
ich bitte Sie nar zu sehr um Ihre Ideen vom gelben Punkt —
Um eine Copey oder Abhandlung von farbigen Schatten.
In England sah und hörte ich wenig anatomisches neues desto mehr erfuhr ich übers Zupf erstfechen.
Es fehlte nicht viel so wäre ich dieser Tagen mich Italien gereist welche Reise indessen nur aufgeschoben ist •
Mit innigster Ergebenheit
Ih r
So emmerring .