Frankfurt den 12 Seit 1619
Ich V h nn Dir nicht s t r er liebe Schv;~ s t. e r , ve 1 che uns Dein überaus muntrer Brief vom iOten Sept gemacht ha t und wie herzlich vir es eilen den lieben Leuten Dunk wissen, dass sie Dir wieder zu Deiner ulten, frohen ^une verhelfen heben- Frohsinn ist doch eins der schönsten Geschenke vo& Himmel, und Gott möge ihn Dir erhalten!-
Doch nun zur Hauptsache zui; Eeiseplsn: Auf Deinen grossen Brief aus Düsseldorf, habe Ich Dir- gestern, 0 den geantwortet, ich wolle Deinem ..uns che gemäss D den 33 abu reisen und Dich Freitag den 17 in Kölln treffen. Nun scheinst Du aber selbst, wie Dir Amaliens Mutter so freundlich anbot, noch gern ein Laar Tagt da zu bleiben und ich kann, wenn ich erst den Mittwoch ebreise, mit Onkel Clemens irr. eignen Wagen in einem Tage gleich bis Coblenz fahren, uunn den Donnerstag in Coblenz und Neuwied mich umsehn, den Frei tag nach Bonn gehen, dort, die Universität und z ums hl mein Handwerk ein wenig begrünsen und Famstag den 16 mit aller Bequem li chk ei t noch nach Kölln kommen.- Y’enn Du also Sonntag früh 'abr-eist treffen wir uns Sonntag den 19 Mittag s icher und un f ~h 1 bs r irr Rh ei nber-p in bol ln .- Dabet solls
ir- von Coblenz aber noch ein zu
auch angenehmer, weil da doch
nur bleiben.- Ich schreib?
Tf.lt Zeilen nur um: Dich ganz zu beruhigen. Vielleicht ist der Sonntag Deinen r eg2 ei t~ ^ i' r * v -
weniger versäumt wird.- Sollte etwas besonders diesen Plan
u r.ir- gleich nach Kölln schreiben, dann oder wie Du es sonst wünschst. Doch hoffe nicht der Fall sepn : ic- freue mich schon im Voraus auf unsre schöne Fahrt und thue mir nicht wenig auf die ritterliche Ihre zu gut so stattliche Damen geleiten zu dürfen als da sind die Tante nach Döttingen, Dich und Deine Freundinnen auf dem. Rhein. Fmifiehl mich allen bekannter und unbekannter Weise einstweilen bestens. Dein Dich herzlich liebender Bruder WILHELM Sg.
komme ich
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■■ musst zu Dir
J . ^ c:.
Frenkf. d. den Fon
13. Septbr. 1819. am iSUhr Mitt.
Wilhelm Deiner An*ei ebenfalls au vom. IOten vs lieb gewönne wahrt und Di sehen macht.
Ich hCf gönnt segn. nehmsten dur die beste n N Erlaubt in Kreuznach Dass hi Abfahrt vers nehm gewesen reisest bis Pfarrer dort Duisbur fehlt haben*? Nahe. Ich bi men und unte wohl wollen
, Mein liebes S-üssa Eessa nettchen! wird Dich sung gemäss abhrhlen, welche ich gestern Abend s Delnem uns grosse Freude mach enden Schreiben rr.ahir. Amaliens herrliche lütter scheint Dich
Ögen gesehen wün-
n zu haben, welches mir inniges Verdi umso sehnlicher wieder um mich zu
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beste V/etfer so 1 Onkels Haus ist hts getrübten Sti ht en .
Witterung s c k önn h en .
benv■ emer~ zu reiss h ß t w i r- d Dir h n f Es ist ganz r-sch K i 1 h e 1 m A n t w c r-1 Iiiess reist auch in a
f e In des ch nie ? c h r :1 c s die besu c 1 h um. choben s e p n . Du von
L Euch vom Fimmel ge- n'eh alles in der ange- mmung, von Moritz kommen
t Ihr zusammen Kätchen
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■in Paar Tage seine lieh nicht unange- ss Du nicht eher ab-
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- Frau Schacht wird esucht eine Verwandt . In froher Er'war tun ■ i e ' n s t r - E ir. T f ° h 1 u n g e
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Tagen nach Düssel- eh doch nicht ver- nn in Düsseldorf’s Dich bald zu umar- an eile die uns EIN VATER.