Gottingen den 6 May 1813.

irial ich, sprechen, indem Du Freund Eilers zv:ei ters erhalst. Erst

beste in der der b vor ein

braunschweig hier engekommen, der hen versteht; ich kam nicht damit

Schwester, erfülle ich mein Ver- .runden Schachtel durch meinen esten Abgüsse vr Paar Tagen is

mit

Porträt des Va- der Mann aus Abgiessen umzuge-

zurechte. Daher konnte

der- Gips auch noch nicht gehörig trocknen und ich musste c ihn leucht einnecken, allein ich hoffe, wenigstens ein Stü% wirr ganz ankcmmen: wo nicht so kannst Du nun immer- neue be­kommen, da ich nun einmahl eine Form habe. Kommen beyde gut an, sc V annst Du u e n einen Abg'nss dem Onkel geben. Gern Hat­te ich Dir auch die verlangten Liliensteine geschickt-, al­lein sie finden sich nur- ausserst selten; Tel habe schon xt oft Versteinerungen gesucht und gefunden, aber noch nie Li- -lensteine; d.h. von der _ilie selbst etwas zu erkennen ge­wesen wäre, denn einzelne Glieder des Stenreis (Entrochiteö

sehr- häufig, wo man diese

Blumenbsch selbst hat mir- die Orte angege- oder jene Versteinerungen findet. In der

abreben wird befinden

Polle die Dir Herr Eilers ebenfalls sich einige Zeichnungen etc für den Vater; Du kannst sie eufmachen und noch einige von Deinen 2eichnungen, wenn Du willst beylegen, nur wickle so wenig als möglich ab, weil Du sie sonst vielleicht nie-t wieder so fest rollen kannst. Ausdrücklich hat mir der Vater gesagt, sie ihm über Frank­furt zu schicken und ich vr&iss, dass Du sie auch schnell und pünktlich besorgst. Vielleicht, wenn Eilers noch Platz übrig Lat, schicke ich Dir auch noch sine kleine Schachtel für den Vater von Herrn Alber-s aus Bremen. Gestern hat er (der- Vater) mir- einen langen Brief geschrieben und ganz wohl und zufrieden. Dass Du ihn und mich gern! hattest, glaube ich wohl, allein noch immer- hoffe es nächsten Herbst geschehen soll und so freue ich mich in­

scheint > gesehen ich. dass

dessen, dass Du Dich so den bist. Eala mehr- von

getröstet hast Deinem lieben

und ruhig und WILHELM.

zufr-ie-

ooGoo

Göttingen den 24 July 1813

beste Schwester,

Stuttgard und alle und dem lieben Vater- erzählt

Dein schöner munterer Erief , was mir H. Ritter und August von haben

hat mir-

recht meine mit Euch

aus Dir

Sehnsucht nach Such erregt; wie gerne hätte ich die 3 vergnügten Wochen in Stuttgard zusammen zugebracht! Ich freue mich nun umsomehr auf den Kerbst, wo ich wenigs­tens Dich und meine Frankfurther- Freunde Wiedersehen werde, und bin zufrieden, dass ich einstweilen meinen August und Kitter wieder habe. Mit Ihnen fange ich hier- nun ein ganz neues Leben an, denn so ganz allein auf meinem Zimmer zu hausen, wollte mir nie so recht behagen. Wir haben eine sehr schöne grosse Wohnung gefunden, die wir den Kerbst zu­

sammen beziehen werden; um wieder zu leben.

w

e sonst, mit einander

rung kan . e ern

von

Ich

Wie Du Dich freutest den Vater nach einer Tren- 3 Jahren einmahl wiederzusehen, kann ich mir den- fr-eue mich aber- auch, dass Du aber demungeachtet

wieder nac

h Frankfurth zu Tante zur-uckkehrst; weil