erseuzen. Schreibe mir d.och r^cht oft, denn du weisst auch die mindesten Nachrichten von Euch mir hier -in t e.st sind, Auen ich fange an, fleissiger in meiner* Cor­res), ondenz zu wer-uen. Grüsse Rngelmanns von deinem lieben

WTLHELy.

ooioo

Sonntag den 20 Deo, Auf dem k.h.

Natura! ienca bi nett. b?.\ Dr. Br* er sser in Eile

(1812 ?)

Beste fehlest er A ~ tl ' ISI2>

Ich kann dir- nicht 3ugen, wie sehr micii die guten Nachrichten die ich von Euch erhalte erfreuen. Kurz hinLereina.nl er erhalte ich nun schon den dritten Brief von. Vater und das Päckchen mit meinen Probe- bogen, so wie das durch Herrn Speer1in habe ich euch bekom­men. Ich bin sehr ungeduldig das Fesultat der ferneren Ver­handlungen in einer Sache zu erfahren, die uns eilen so sehr um Herzen liegt; ich bin durch di^s=» ganz- unerweriete Kuifnung, dass wir- doch einst noch ruhig in der eiten guten V 1 1er-stu dt zusemm en 1 ia us <-n k5nr. sn, s shr angen eho überrascht worden. Ich wollte mich recht freuen w^nn wir beyde, wie voriges Jam-, w r-en könnten un« schäften, die sich nun cor helfen könnte: da dies nun

als der Vater in diesem Kistehen was Euch Freude macht, sc gut. mir .lernen i zu versehef-

k 'ecie? eirunaer und dem guten Vater beschea- ich Euch beyir Umziehen und den vielen Ge­eit und dreifach häufen werden, nicht seyn kann, so wünsche ich

v« e r j g stoi s *.i<is o c u s co n . « etwas gefunden haben moget D r , £ r a n s s e r w p. r

fen.

der mir das S wie Sonacht

:h&wl aussucnen half und sich v/enigstens darauf versieht: ob wir aber- deinen Ge­schmack getroffen haoen v.eiss ich nicht; ich wünsche dass dir d:' ess Andenken wenigstens nicht misst ?.' 1 a,

Dem Vater machen die Sachen gewiss Spass und auch diese Raritäten (denn das sind es wirklich) verdanke ich nicht nur der Güte meines guten zweyten Papss Bremsser, sondern er hat nv eh auch sngeha 1 tun, alles so fein ordent­lich zu machen und einzupacken und seiest dsbey geholfen. Ich bin übrigens recht wohl und vergnügt. Je! habe schon ein Paarmahl dem, Kaiser Alexander zugesehen Soldaten spie­len; er zeigt, sich gern ir seiner österreichischen Uniform, und kann sich wirklich mit dem schönsten Tambourmajor mes- r en ! ) i t. brücler*" 5 ieher Liebe dein Vi11HFLM Sc .

guUU ^

Gott irren den

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ich Dass eher erhalten hast oend

F: £- s t e 2 c h v. e s t e r

Vor allen Dingen gratulire u.ir: neuen Jett ?, un C v-unscfce dir- all es mog:r ici i e Gute, du auch in diesem Jahr dem Vater- sc viele Freude m&- wi r-st. und dass e ? uns n er. f errer* s o wohi und. gesund werden «ü-w,

u er gen? v; T. r e von

j U die

habe i { i n d e i n

v ira Chrlstfe :h recht be' der*

hoff \ 3r1»>ge an Euch le.nte f

e ich mit festem Vertrauen. Wie e zugeorachti Am Lesoheerungsa- aIle gedacht, wie Ihr Euch mit etIst; du warst doch such zuge-

Yvenn ich di: so ganz ä)' Herr Kitter,

; auch einfiel dachtest du vielleicht ich ir.;- doch das war ich nicht. Ein Sch wag er­den Unterpräfect Kramer in Duderstadt,