Frankfurt d.

14,August 1829

jhr liebes Schreiben Mein Theuersier Freund vom.

27,v.&. gewährt mir das grösste Vergnügen .

toh habe nicht den mindesten Zweifel, dass Ihr Herr Sohn den tüchtigsten , mir bekannten, und den der Heilkunde Beflissenen nüslichsten , mir bekannten Lehrer abgeben wird . E.x ungue Leonen ! und so dienen, die drey ge fälligst mir übersendeten Blatt er zum besten gründlichsten Beweise meiner Behauptung . Sie'kennen mich und werden wissen, dass ich, bey aller Lebhaftigkeit, doch mit Muperlativis sehr zurückhaltend zu seyn pflege

Nachdem ich aufs gewissenhafteste meine Meynung nach Bern gesendet hatte, hielt ich es für Pflicht Sie davon in Kenntnis zu setzen, um nöthigenfalls nochmals in Ihrem Benehmen modificiren zu können .

D Mich dünkt Sie friaben alle Ursache u mit .dem Benehmen der Berner Herrn zu fr zeaen zu seyn. Hoffentlich wirc.. alles balo

in Ordnung " ~ -*->- ~ -

zum voraus.

Ausländern )

gehalten und

seyn, und so gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen jmrner noch wird von .uns Deutschen ( auch wohl von ein Leben in der Schweiz für ein vorzügliches Glück das wohl mit Recht .

Auf seine übrigen Tafeln , so wie auf Göring und Pritchard*s Werk über Mikroskope, mit welchen ich mich, nebst meinem Sohn der sich Ihrem Andenken empfiehlt, durch 3acquin neuerdings veranlasst, besonders dermalen besclfäftige freue ich mich ausnehmend .

freulichst Ihr

Soemmerring .

unsere besten~ Grüsse an Ihren wakkern Sohn-1