Frankfurt a,M, d, 6,Febr, 1828

Den allerverfindlichsten Dank Mein Th euereter ! für den wahrhaft na j es tat i sehen Kopf unseres v, Goethe, Ich predigte hier den Leuten verlangst, ihn zum Dictator der Anordnungen des Städelisehen Kunst Institutes zu ernennen, neust einer anständigen Wohnung etc, etc. Allein der Prozess des selten zieht sich in die Länge wird ater doch von seidigem an Ende gewonnen worden.

Hier der Apparat zun Spiegelchen für den nein Sohn, DO fl laut teyliegender Quittung zahlte. Die zu Chauxde Fonds ge fertigt en Spiegelchen verehrt er Ihnen dazu, auch fügt er seine Beschreytung tey. Seitdem hat er eine noch einfachere Aufstellung dazu aus führen lassen, Nämlich ein Zeichentreitchen, an welchen ein aufgerichtetes senkrecht es Bälkchen, das in einem Quertälkchen gehörig tefestigte Spiegelchen trägtdass weil dessen Mitte auf die Mitte des Brettchen fällt nun weiter keine Stellung oder Richtung mehr nötig ist, Zusammengelegt gelegt, gleicht das Ganze einem etwa Fingerdicken Quarthändchen

Die mir unentbehrliche Original Zeichnung, des umgezogenen Skelet s, muss ich mir doch bald zurück er bitten, weil sie zu der Reihe von Skizzen gehört, an der ich fortwährend und nur noch ganz kürzlich tey verschiedenen Veranlassungen düftelte,

Bitte auch um ausserste Schonung derselben.

Vale et fave Ihr

Soemmerring,

Die lat, L I I X I aus Ihren Notizen möchte ich mir doch erbitten, so wie das Edinburgh Medical & Surgical Oournal von N L X V III, inclussive an

nebst der Berechnung was sie kosten, -- denn ich

habe deren fernere Sendung in Bremen seitdem abtes^ellt .