es waren nur (wie ich selbst zahlt©) 46 Bout. Be­sorge doch einliegendes Schreiben an ihn.

Auch hat .iir Seuberls Ankunft nicht wenig Freude gemacht. Dr Creve höre icn von Seubert meynt das Zimmer v.äre iür ihn_a ls> Dr zu schlecht im Nebenbau, er meynt näm­

lich sein altes Logis da hat er Recht.

Steht ihm Heinse T s Logis nicht an, so will ich ihn ioones Louis im 3ten Stock vorne heraus sehen, im Fall

rocne's mogis im cten er lange genug da bleibt

aas eine Zimmer tapezire:

nicht ee N achricht kannst.

Da Seubert

sc- ist es sich verlohnt dass man lässt. Geweisst ist alles.

Ist der Dauphin wirklich Todt?

Das Gerede von des Königs-Pr. Tod soll wahr seyn, ich hoffe dass ich noch heute gewisse itruber von dir- erhalte; die du mir sicher geben K Schandernoll (V) werde ich besuchen, hier ist so kann ich leichter abkommen.

Und da selten gute Nachrichten so wie mein Brief dir dermalen genug gutes erzählt allein kommen, so kann ich dir noch mit Zuverlässigkeit schreiben dass Hinüber lebt, frisch, und gesund ist, und so ecen an K Brendel aus dem Haag geschrieben hat - Sag dies doch ja je eher je lieber H Bethmann Metzler (dem Vater der Sophie) der dir für diese

wissen wird.

pa bey mir bestellt hat wird acht Tagen soll decidirte Ant-

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.erz hüpfen machende Sachen vom Wilhelmchen erzählt, dass er so munter sey, das Licht liebe. Grösse alles herzliehst von mir Deinem alten

S. Th.

Uad. de Luze nicht zu vergessen. Molitors lassen herz- lichst grüssen. So eben tritt Dr Creve ins Zimmer.

(auf Einlage) Hier Meine beste Einzige das bildet an Dr Hetzler das du den Augenblick besorgen wirst.

äusserst

Glücklich und vergnügt und unter sehr angenehmen unterhaltenden Gesprächen ward ich der Lange des

Weges kaum gewahr.-

Jenny ist ganz unschuldig - dass sie also ja mit aller* Vorwürfen v/schont bleibt. Wie sie das Haus ihres Va­ters verlies - war die Abreise auf Mittwoch bestimmt. Frey- lich hatte sie mir nochmals den Bedienten schicken sollen auch hatte man eben nicht auf mich gewartet.

Den Augenblick erhalte ich auch das Päckchen von dir. Hier auch ein Brief von Keinse.

Icn bin getzt so weit schon mit mir dass ich das Gärtchen vollkommen v/schmerzen werde können.

Unser Haus ist freylich hell, geräumig, luftig, rein und schön; aber was hilft mir ein verwünschtes Schloss (ich ziele auf Ammen Mährchen) denke nochmals den Eltern für alle liebreiche Aufnahme.

Ich finde hier viel zu thun für mich.

Küsse den 1. Bibia, den himmlischen Jungen, und lasst ihn doch ja nicht ohne Noth sein lieblich Gesichtgen

zum leinen verziehen.

Warum fehlen uns aber Tone und Worte dich wissen zu lassen was du mir bist - ich juble hoch auf dass du mei­ne Freundinn bist.

Suzette vergiss nicht nebst Thierry bestens zu grüssen. Morgen sey du der Wunsch jedes braven Jünglings, und der Neid jedes Mannes - du, Einfache, reine sanft und bescheiden schillernde Perlei

ooOoo