Die Einrichtung dieses Werkes, welches den Titel:

Taschenbuch

der deutschen Schmetterlingskunde

führen wird, ist folgende.

Es sollen in demselben alle bekannte deutsche Sch metterlin ge, nebst ihrer Verwandlungö- ge sch i ch te, also auch Raupen und Puppen, kurz, aber doch genügend beschrieben, auch, bey jeder Art, Zeit und Ort der Erscheinung, sowohl der Raupe, als des Schmetterlings, so wie die Nahrungspflanzen aufgeführt, auch die Deutschen und s yst ema tl s ch en la tei n i s ch en, so wie die fr a n z ö- fischen Namen der Schriftsteller, besonders Borkhau- sens Espers, Hübners und Ochsenheimers angege­ben werden.

In Beziehung auf das Taschenbuch ist Deutschland in solchem Umfange gedacht, als es gegenwärtig nicht nur in politischer Hinsicht?bat, sondern es werden dazu auch die Län­der gezählt, in welchen die deutsche Sprache noch die herr­schende ist, namentlich Preußen und die Schweiz, sowie das Adriatische Küstenland und darunter Dalmatien.

Ueber die Art der Bearbeitung wird die angedruckte Probe- Auskunft geben. Absichtlich sind dazu zwey der bekanntesten Schmetterlinge, der leichteren Verständlichkeit und Prüfung tdillen, gewählt worden.

Was das System anlangt, so wird im Allgemeinen das Ochsenheimersche, mit einigen Modisicationen befolgt werden.

Außer dem eigentlichen Texte soll eine Einleitung das Allgemeine au ö der Naturg eschichte d er Schm et­ter ! in ge, sowie die, bey den Beschreibungen übliche Kunst-- spräche (Terminologie) vvrtragen, durch 6 Kupfertafeln erläu­tern und eine speciette Anweisung zur R a u p e n z u ch t, zum Fang der L>ch mett erlin ge u. s. w. geben.

Eine besonders willkommene Zugabe wird aber ein Raupen- und Schmetterli'nqskalender seyn, der nach einer, bisher nie angewandten Metho­de geordnet, eine, gewiß den meisten Sammlern uner­wartete, die Aufsuchung der Raupen, Puppen und Schmet­terlinge außerordentlich erleichternde Ucber- f i ch t gewähren soll.

, Um möglichst Raum zu gewinnen, sollen die Futter­pflanzen mit ihren systematischen lateinischen Be­nennungen angeführt , aber in einem besondern Verzeich­nisse diese mit den m e i st e n d e u t sch e n Namen versehen werden, so daß auch der Unkundige sich leicht wird finden können.

Ueberhaupt sollen verschiedene Abkürzungen (siehe die Tertprobe) gebraucht, jedoch in einem besondern Verzeichnisse erläutert, auch möglichst verständlich gewählt werden.

Vollständige flieg ist er der deutschen, lateinischen und der Namen aus andern Sprachen aller beschriebe-

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LEcaille herisonne. Geoffr.

R. sjung, schwarz (auch mit einzelnen grauen Haaren oder Haarspitzen) mit orangefarbenen Seiten - und weißlichen, weißlichbehaarten Rückenstreif; auch der E. purpurea ähn­lich ; erwachs, schwarz mit hellgrauen oder weißltchen Wärz­chen, auf den 3 ersten Ringen und in den Seiten rost­gelbe, übrigens schwarze, an den Spitzen weißliche Haare. An Hecken, Urtica ur. Ribes gross. Lact. sat. Jung Apl. erwachs. My , Jny, jung Aug., Spt., Oct., Nov. überw. P. ganz schwarz in geräumigen, weichen, einfachen mit den Haaren durchwehtem Gewebe. S. Jny, Jul.. Oct., Nov. Üeberatt in Deutschland.