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SubscriptionS - Anzeige.

Taschenbuch

der

deutschen Schmetterlingskunde.

5le mehr Freunde die Schmetter l i n g s t u n d e ych in unserm deutschen Vstierlande alljährlich erwirbt, desto fühlbarer wird auch der Mangel einer v o l l st a n d l g c n Au fzäh lung aller inländischen Arten, welche, m enqen Raum zusammen gedrängt, dem Begüterten, der sich un Besitze größerer und kostbarerer Werde befindet, glerchjam als Uebersicht diene, und wegen niedrigen Preises auch dem Unbe­mittelten zugangig, diesem andererheuere Werre, wenigstens tn

nen Arten, werden die Brauchbarkeit des Werkes bedeu­tend erhöhen und ihm als Repertorium in jeder Hinsicht ei­nen besondern Werth geben.

Das ganze Werk wird eine Stärke von etwa 60 Bogen erhalten und in zwey Bündchen getheilt werden. Das 2te Bändchen wird den Kalender und die Register, nebst der, besonders paginirten Einleitung enthalten, damit diese dem ersten vorgebunden werden kann.

Bey der Abfassung dieses Taschenbuches wird der Untere zeichnete keinen Fleiß sparen und hofft, daß Sammler, welche rm Besitze neuer, noch nicht beschriebener und abgebildeter Ar­ien sind, ihm vorhandene Doppeleremplare gütigft im Tausch oder Kauf ablassen oder ihm doch ausführliche Beschrei­bungen und genaue Abbildungen davon mittheilen werden. Gern wird er die Kosten, welche letztere etwa verursachen soll­ten, erstatten. Sammlern, welche zu tauschen wünschen, steht auf pvrtofreye Briefe das Verzeichniß seiner Vorrathe, des­sen 2te Nummer baldigst folgen wird, immer zu Diensten.

JeM, im November 1826.

Dr. Theodor Thon,

Mitglied und Bibliothekar der mineralogischen Svcietät zu Jena, Mitglied der Wetteraüischen Gesellschaft für Naturkunde und der Svcietät für Natur - und Jagdkunde zu Dreißigacker.

AlS Verleger des Taschenbuchs der deutschen Schmetteks> NngSkunde werde ich mir angelegen seyn lassen, demselben auch ein vortheilhafteS Aeußere zu geben. Papier, Format und Schrift soll ganz Mit vorliegender Ankündigung, welche in dieser Hinsicht zugleich als Probe zu betrachten ist, übereinstimmen, auch sollen sich die Kupfer durch feinen Druck und gutes Papier auszeichnen und darin nicht hinter dem Stiche Zurückbleiben, welchen der Herr Verfasser, dem entvmologischen Publikum schon durch seineA bbildungen ausländischer Insekte n" als sorgfältiger Arbeiter bekannt, selbst übernommen hat.

Um den Ankauf, auch dem Unbemittelten, so viel als nur immer Mglich ist, zu erleichtern, sollen die zwei) Bändchen in 4 Lieferungen er­scheinen, davon die erste zur Ostermesse 1827 ausgegeben werden wird, die llpudern drey dieser binnen Jahresfrist folgen sollen.

Für diejenigen, welche bis Ostern 1837 subseribiren. Vorausbezahlung wird nicht verlangt ist der Preis jeder Lie­ferung auf einen Thaler Sächsisch, festgesetzt, welcher jeder­zeit bey der Ablieferung erlegt wird. Nach Erscheinung der er­sten Lieferung werden keine Stlbscribenten niehr am tz e nlo m men, und cS tritt dann der höhte Ladenpreis von i Thlr. ill Gr. für jede Lieferung ein.

Da die Subscribeuten die Exemplare nach der Reihenfolge der eingr» kaufenen Bestellungen erhalten sollen, so ergeht zugleich die dringende Bitte um Beschleunigung der S u b s c r i p t i o'n, damit die Auf­lage vhngefähr nach der beym Beginn der Drucks vorhandenen Subscri- bentenzahl bestimmt und jede Zögerung durch etwa eintreteuden Mangel au Exemplaren vermieden werden möge.

Subscribentensammler, welche sich in pvrtofreye n Briefen unmittelbar an mich oder an den Verfasser wenden, er­halten auf 6 Exemplare das siebente frei).

Diejenigen Herrn Subscribeuten, welche vielleicht Exemplare in Quart­format auf Schreibpapier mit breitem Rande (um Nachträge ein schalten zu können) , zu haben wünschen, müssen ihre deSfallsigen ausdrücklichen und deutlichen Bestellungen bestimmt vor Anfang d e S D r u ck e S , der etwa im März beginnen wird, eiusenden. Der Preis einer Lieferung in solchem Format ist i Thlr. ig Gr.

Mit der Sten Lieferung wird eine Bemerkung für dieienigen erschei­nen , welche die Kupfer l l l u m i n i r t zu erhalten wünschen.

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August Schmid.

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