Herzogtum Troppau ebenso wie das Herzogtum Jägerndorf Maria Theresia belassen. Troppau selbst war die größte ßtrdt von usterreichisch-Sch'iesien. Von 19ß8 - 1943 war Tioppau Sitz eines Regierungspräsidenten.
Nach dem kurzen geschichtlichen Abriss über den Hei atort des Johann ßenckonbcrgcr nun etwas aber die Familiengeschichte.
Ich stütze mich dabei auf einen Aufsatz von Pfarrer G.
H a m m a n n in Dottendorf über Prankenberg an der Eder.
1433 taucht zum ersten Mai in Troppauer Urkunden ein Mann namens Z e n k e n b e r g e r auf. Rar Name deutet darauf hin, daß sein Namensträger aus dem Gesenke stammt* D s Gesenke ist das SO-Endo des Gebirgszuges der Sudeten. Man Unterscheidet das Hohe Gesenke oder Altvatergebirgo und das Niedere Gesenke mit dem Oderplateau. H a m m a n n ni^mt an, daß der erste Troppauer "tBenkenberger" aus dem mährischen Teil des Gesenkes stfernst, weil es in Nordmähren zahlreiche deutsche Siedlungen gab, während das deutsche Troppau von einem Kranz stark slawischer Orte umgeben i.ar. Als daher ein Vorfahre Xenkenbergers aus aus dem deutschen Nordmähren in das deutsche Troppau zog, wurda er nach seinem Herkunftsland benannt, denn damals bildeten sich gerade die Familiennamen heraus. Der 1433 genannte Xonkenbergeu bekleidete in Troppau bereits eine Vertrauensstellung, so daß ] anzunehmen ist, daß schon vorher eine der mehrere Generationen der Familie in Troppau ansässig waren.
Ala nächster wird Balthasar oder Dalaer Sen&kenberger in Troppau erwähnt. Er studierte 13^0 in Wittenberg Theologie,