ig. I. stellt eine bewegliche vertikale messingene Nadel vor, bezeich­net A. B. C. '

c c. ist eine gläserne mit Mastix lackirte Röhre; lih. ist das Hypomoglium der Nadel; x. ist ein halber Mond, der sich auf und nieder schieben läfst und das Gegengewicht der oberen Hälfte der Nadel vermehrt, oder vermindert, je nachdem man ihn mehr hinauf, oder hinab zieht.

Fig» II. zeigt die Nadel AB, den Arm M N. und den Fufs p p. im Pro­fil, welche man in Fig. T."~g'efäcDer'vxnrsich hat. ^

Fig. III. zeigt den Aufrifs des Arms M N. von welchem die Nadel getragen wird; vv. zeigt die Stützpunkte des Hypomogliums der Nadel.

Fig. IV. und V. stellen die beiden Säulen vor, in welchen die zwei elektri­schen Pfeiler der Zambonischen Komposition enthalten sind.

In P F. sieht man die messingenen Basen dieser Säulen.

I D. zeigt die Köpfe der Säulen, welche, wie die Basen, gleich­falls von Messing sind. Die gläsernen Röhren, durch welche die Basen und Köpfe in Verbindung stehen, und die den Körper der Säu­len in sich schliefsen, sind mit Mastix lackirt.

Fig. VI. stellt 2000 Papierscheibchen, jedes in dem Durchmesser von 4 bis 5 Par. Linien vor. Die Scheibchen werden durch einen seidenen Faden ver-