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Spur von einzelnen Scheibchen. Home und Albers fanden sie beim Seeteufel ganz knöchern, so auch bei Corjphaena Equi- felis, wo auch die Augenhöhle vorn als geschlossener Ring er­scheint. Bei diesem Fische besieht die Sclerotica aus drei Kno­chenstücken, die durch Nathe verbunden sind.

In derGefäßhaut des Fischauges lassen sich drei Blat­ter sehr leicht unterscheiden; das äußere ist silberglänzend, ziem­lich fest, schlägt sich am vorderen Rande der Sclerotica, mir welcher es übrigens wenig zusammenhängt, zunächst unter der Vereinigung mit der etwas wulstig aufgetriebenen Hornhaut um, und bildet so die schmale, ebenfalls gold- oder silberglän­zende Regenbogenhaut. Das innerste Blatt der Gefäß­haut, die Ruyschische Haut ist schwärzlich, weich, innerlich mit dem schwarzen Pigment überzogen, im Hechte ist es jedoch pur- purroth, schlägt sich am Rande der Pupille einwärts, um die Uvea zu bilden. Zwischen diesen beiden Blättern befindet sich ein Körper, den Einige Drüse, Andere Muskel nennen, von meist brennendrother Farbe, weich, mehr drüsig als fleischig, ohne bemerkbare Fasern, von der Gestalt eines dünnen Cylin- ders, der den Sehnerven ringförmig umgibt, doch selten voll­ständig, und mancherlei Modificationen unterliegt. Die zahl­reich aus ihm austretenden Ausführungsgänge, die weiß, fein, sehr gewunden die Ruyschische Haut zu durchdringen scheinen und besonders im schwimmenden Kopf, und dem Stockfische sehr deutlich sind, sprechen dafür, daß er zur Ausscheidung ei­ner Flüssigkeit bestimmt sei. Dieser Körper wirdChorioidaf- Drüse genannt, und findet sich bloß in den Rochen und Hayen nicht.

Die Regenbogenhaut ist schmal, glatt und wohl ganz unbeweglich, die Pupille ist gewöhnlich rund und groß; im Rochen läuft die Regenbogenhaut oben in mehrere palmen­zweigartige Streifen aus, die die Pupille wie ein Vorhang zu schließen vermögen. Im Cobitis anableps ist die Pupille vollkommen doppelt.*

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