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Schafe- bleichgoldgrün, bisweilen bläulich; im Löwen, Katze, Bären weiß, mit einem blauen Rande umgeben.

Dieser gefärbte Theil heißt Überzug (Trapetym) und seine Farbe wird nach Zinn (de diff. fabr. oeul. bum. et brutor.) nicht durch ein Pigment, sondern durch ein zartes lockeres Zell­gewebe, das auf der inneren Fläche der Membrana Rujschiana aufsitzt, hervorgebracht.

Alle Saugethiere haben Ciliarfortsätze, ihr gezähnter Rand erscheint in den großen Thieren: Ochs, Pferd, Rhinoceros oft als wirkliche Frangen, so auch im Wallfisch.

Textur und Structur der Reg en b og e n ha u't bei Säu- gethieren stimmt sehr mit der menschlichen überein. Zn' Betreff der Farbe der Regenbogenhaut ist es bekannt, daß die ganze Farbe derselben beim Menschen verschieden, als grau, blau, braun, gelblichbraun, grünlich oder röthlich feie; auch in ei­nigen Hausthieren ändert ihre Farbe etwas, z. B. in Hunden, Pferden; in den wilden Thieren aber hat im Allgemeinen jede Art fitte bestimmte Farbe. Diese ist meist dunkelfahl oder braun und es finden sich weniger farbige Streifen als im Menschen.

Auch in den größeren Thieren läßt sie sich mit Mühe von der Traubenhaut trennen, was jedoch leichter gegen das Ciliar- Band hin geschieht.. Die Gefäßvertheilung weicht von der des Menschen ziemlich ab. Der äußere Gefäßring wird hauptsäch­lich von den kürzeren Ciliar-Arterien gebildet, während die län­geren Ciliar-Gefäße fast ganz allein den kleineren Gefäßring bilden, was beim Menschen gerade entgegengesetzt Statt hat. Bei der Phoca gvoenlandica vertheilen sich die Gefäße nach Blumenbach (de motu Iridis) nicht in der Regenbogenhaut, son­dern liegen meist frei und nackt auf ihrer vorderen Fläche, so daß man sie leicht in die Höhe heben kann, was auch Rudolphi bestättiget.

. Die Ciliar - Nerven stimmen in der Zahl mit denen beim Menschen überein, nur tretten sie weiter vorn durch die- Scle- rotica und bilden Schlingen, noch ehe sie zur Zris kommen.

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