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Gesetzt nun, das Alphabet des Wasserbehälters befände sich, durch ein anderes Zimmer, durch ein anderes Haus, oder sogar
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durch eine andere Stadt /tun dem Alphabete der Stäbchen zwar entfernt, jedoch durch die 3^ Communications-Drähte gehörig verbunden, so vermag der Handhaber der elektrischen Säule^, auf die so eben angezcigte Art, dem Beobachter der Gas-Erscheinungen an den Stiften im Wasserbehälter, eine Nachricht telegraphisch mitzutheilen,
Q. E. D.
Bemerkungen über die Spitzen.
Tafel jV u. , Fig. i, 2 , fl verkleinert; Fig. 3 u. 4 in vollständiger Gröfse.
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Zu den Spitzen oder Stiften im Wasserbehälter hat /-Gold vor allen übrigen Metallen entschiedenen Voyzpjr, aus folgenden Gründen: Spitzen aus unedlen MetallenT^zT^ Bley, Zinn, Kupfer, Messing, Eisen, selbst Spitzen aus Silber vermitteln zwar reichliche Gas- Entbindung j allein
1) erscheint diese Gas-Entbindung nur an einer Spitze, nämlich an der Hydrogenpol-Spitze, während dafs das Oxygen der Oxygenpol- Spitze auf der Stelle oxydirt wird, folglich nicht als Gas erscheint^
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2) wird das Wasser durch diese erzeugten Metalloxyde ge-
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trübt und gefärbt, z. B. durch Zink weifs, durch Kupfer grün, durchs
Silber braun, durch Eisen schwarz 5 ^ = PAos/m
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3) werden diese Spitzen sogar bald angegriffen und/zerstörtj dahingegen Spitzen von Gold nach Jahre langem Gebrauche kaum merkliche Veränderung oder Abnahme leiden, falls sich nicht etwas
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Kochsalz oder Salmiak dem Wasser beygemischt befindet.
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