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drehet. So gut auch die krummgebogenen heberförmigen Röhren ihre Stellen ausfüllen, fo wäre dennoch zu erwägen, dafs die in der untern Kugel zufammen- gedrückte Luft, welche dem Luftltrahle die nöthige Gefchwindigkeit giebt, einen Th eil des in dem kurzen Schenkel des obern Hebers flehenden Wählers heraustreiben und fo die Wirkung des Gebläfes eher beendigen werde, als die Wafferfläche bei e angelangt ift. Ich würde daher rathen, Kugeln von einer anfehn- lichen Gröfse zu erwählen, weil ohnehin bei diefer Einrichtung, wie Herr Wrede mit Recht erinnert, die obere Kugel nur bis zur Hallte mit Waffer angefüllt feyn darf.
Bei der von mir vorgefchlagenen, obwohl mehr Arbeit erfodernden Einrichtung hat hingegen die in der untern Kugel zufammengedrückte Luft keine Wirkung auf das Waller in der obern Kugel, fo wie auch diefe bis über ihres Raumes mit Waffer angefüllt feyn kann, ohne dafs etwas davon bei dem Umdrehen aus einer Kugel in die andre läuft, weil alle drey Oeff- nungen verfchloffen find, fobald die Kugeln aus ihrer vertikalen Lage herausgerückt werden. Man darf daher hier wegen der Gröfse der Kugel nicht fo fehr be- forgtfeyn; denn Kugeln von jener anfehnliehen Gröfse geben hier ein Gebläfe, welches faß noch einmal fo lange als jenes fortwirkt.