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Das Athmen.
daß sie vom untern Rande einer obern zum obern Rande einer untern Ribbe rückwärts hinabsteigen. Deshalb hat man an der Art ihrer Würkung gezweifelt, weil der unrre Theil des Muskels sich in demjenigen Theil der Ribbe festfetzt, der der Einlenkung mit den Wirbelbeinen naher
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heben dennoch/ in die Höhe. Denn die obere Ribbe hat
einen weit größern Ueberschuß von Festigkeit, die aus ihm Einlenkung, Gewicht und Bändern e) entsteht, als die Beweglichkeit ist, die aus der Entfernung vom Ruhe- puncte kömmt. Dies beweisen die Untersuchungen an lebendigen Thieren, woraus es klar ist, daß beim in die Höhe heben der Ribben, die inner« Muskeln wirken, und beim Niederdrücken ruhen; die Faden, die man an ein bewegliches menschliches Skelet geheftet hat, und die man nach der Richtung der innern Ribbenmuökeln anzieht, welche immer und überall die untre Ribbe an die öbern anzier hen; die Befestigung der obersten Ribben, die den untern zu festen Punkten dienen, da die ersten Ribben um acht bis zehnmal fester als die übrigen wahren sind, die Verschiedenheit aber des Ruhepunctö kaum den zwanzigsten Theil des Hebels betragt: und der Versuch im todten Kör-
^per, wo bei der Erhebung her^Brust die innern dieser \ Muskeln (anschwellen.! / ~
| „ §. 259. Durch die Würkung dieser Muskeln'also
^wird die Brust in die Höhe gehoben, nicht die ganze, als
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«) Besonders von den sie am lbem heftenden Muskeln wird sie
t' ^ die Höhe gehoben, nicht die ganze, als
^ >^eine einzige Maschine, denn auch das Athmen hätte davon
' keinen Vortheil. Sondern die Ribben, die sich um ihre Köpfchen drehen, und nach hintenzu wenig verändert
wer-
e) Besonders von den sie am lbem heftenden Muskeln wird sie tn[ Kopf, am Hals, am Schlüssel-1 stärker ^rfeßigt. M.