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Das Athmen.
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250, Wir müssen also von den Kräften sprechen, A die die Brust erweitern. Die Brust oder Brusthöle nennt *f
man einen Behälter, der theils aus Knochen, theils aus ^ ^ Knorpeln und Fleisch besteht, die Gestalt eines Fasses, oder fast eine elliptische Gestalt hat, die doch vorwärts ein wenig zusammengedrückt und hinterwärts durch eine Hervorragung abgetheilt ist, dessen Reiffe gleichsam die Ribben sind, die eine ganz besondre Stärke haben. In den Seitentheilen dieses Behälters finden sich die Lungen, den Mittlern und untern Theil nehmen zuerst der Herzbeutel, und denn die Eingeweide des Unterleibes ein.
$. 251. Die Grundlage der Brust wird von einer S^ule.gebildet, die aus zwölf wirbeln zusammengesetzt ist, — sich ein wenig krümmt, und hinten nach obenzu heraw'stehk, ,—
so daß sie an der höchsten Stelle zugleich am hintersten ist.
Die Wirbelbeine verbinden sich aber mit ihren Körpern zu einer Sfule, die zwischen den beiden Brusthölen nach vornen- ij zu hervorragt und die rechte Hole von der linken scheidet- vorwarts flach, und seitwärts breit erscheint. Die Ribben nimmt die kleine Vertiefung auf, in der Gegend, wo der Bogen,vom Körper de^ W jrbel abgeht. Zu einer einzigen S^ule verbinde/sie ß§Ä eine elastische Scheibe, die sich zwischen je zwei Körpers legt, und mit beiden zusammen- — wächst ,.,HMs andre Bänder, die an den spitzen Fortsätzendes Rückgrats Liegen, theils die Vereinigung mit den Ribben, bewürken, daß taac^eme fichMtche t
Bewegung unter ihnen staerfindet. Die Seitentheile der Brust vollenden zwölf Ribben. Diese Ribben find im Ganzen bogenartig gekrümmt, doch nicht ganz regelmäßig , so daß sie hinten und zur Seite stark gebogen sind, nach vorne in eine gerade Linie übergehen. Die knöcher- Hallers phystol. M nen