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zwei, dle sehr beständig sind, die rechte von der ungepaartm Vene, die linke von einem eignen Zweige der Schlüsselbein- Vene, nemlich der obern linken Jntercostalvene. Diese Gefäße begleiten die Aeste der Luftröhre, begeben sich in ihre Häute, und die Arterien gehen in Verbindung mit,den Lungenarterien über', die Venen mit den Venen, und bilden auf dem innern Zellgewebe ein Netz. Es giebt Falle, wo die Lungenvene selbst der Lunge kleinert Zweige mittheilt, ferner der Luftröhre, und Oberfläche der Lungen.
244, Allein die Lunge hat noch andre größere Ge- /Me erhalten,eine Arterie, die ich H.iv6.io8.und eine Vene, die ich §. 11 o. beschrieb. Die große Arterie, die im unge- bohrnen Kinde größer, im Erwachsnen nur ein wenig kleiner als^die Aorta ist, hat zwei Aeste, einen rechten großem -«ch. kurzen, und einen linken etwas engern und Beim ungebohrnenKinde geht derStamm selbst in die A^rta l über, und ist unter dem Namen des arteriösen Gangs be- t kannt. Im erwachsenen Menschen ist schon dieser Stamm in ein festes Band verwandelt. Die vier Lungenvenen legen sich in den Lungen als Begleiter an die Arterien- und Luftröhrenaste, sind mit vielem Zellstoffumgeben, der durch seine ^ Vermehrung endl ich die Lung e selbst auömacht^ In diesem Zell^offe zerthetlen sich dleLustgefaße,(dieleichlsin^ und in den lehren Raumchen des Zellgewebes verbreiten sich die kleinsten Arterien und Venen, die sich nach Art eines Netzes verweben, und daselbst haucht die Arterie einen sehr häufigen Dunst in die Lustzellchen der Lunge aus, und die Vene nimmt aus eben denselben den wasserichten Dunst wieder auf *). Gefärbtes Wasser also, Molken,verdünntes Wachs,
das
*) Ich zweifle an der Richtigkeit! nen sichern Versuch oder sonstige» dieses Satzes, weil diese durch kep « Beweis dargethan worden. Sg.