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Fläche ist stach, die äußre conver, die Hintes noch runder; die mittlere oder innre ist stach, und nach hintenzu ausgehölk, vorzüglich an der linken Lunge, damit sie das Herz aufneh- men könne, die rechte Lunge ist größer, auch öfters in drey Lappen halb abgetheilt, die linke selten d). Sie hangen frey an den großen Gefäßen, falls man diejenige außre Membran des Brustfells nicht ein Band nennen will, welche in der Gegend des Zwergftlls zur Lunge abgeht. Zwischen der Lunge und dem Brustfell findet sich ein wäßriger gerinnbarer Dunst, wie im Herzbeutel ( 82), der fowol aus der Lunge als dem Brustfelle schwitzt, beständig in jungen Kindern , und auch nicht selten in Erwachsenen angetroffen wird.
Dieser Dunst vermehrt sich in der Brustwassersucht, oder verdickt sich zu einer Art Schmiere 7 4 ), oder er gerinnt end^ lichzuFibren, die die Lunge (widernatürlich)befestigen. / h. 2 g 5. Die äußere Ham der Lungen ist einfach/ undzärter als das Brustfell, ob sie gleich eine Fortsetzung desselben ist, die sich von dem Anhang der großen lGefäße des Herzens allenthalben über die Lunge verbreitet, leicht wenn sie noch unversehrt ist, aber arrch wenn sie von der Lunge abgesondert ist, eingeblasene Luft hält. Sio geht brü-
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b) die gemeiniglich durch einen Einschnitt in zwei Lappen abge- Iheilt gefunden wird. m.
74) Es kommen viele Fälle vor, wo in Körpern an Entzündungs- Krankheiten gestorbener Menschen, wo nach einer Entzündung der Lun- ge die ganze Lunge, nach einer Entzündung der Leber die Leber, nach einer Entzündung der Eingeweide der ganze Darmkanal mit einer gallertartigen , eitrigten, und fast
talgichten Haut überzogen worden. Zwei Fälle sind mir vorzüglich merkwürdig. 2mI.ahk l778in einem servphulösen Kinde von vier Jahren, wo eine solche dicke Haut beide Lungen einwickelte, die schwer von ihnen abznsoudern war. Und im Jahr 1769- beschrieb ich einen ähnlichen gallertartigen Ueberzug, der sich zwischen der festen und Gefäßtzant des Gehirns fand,