Die Absonderung.
den, welches man abst>nde''N/lwnnek, Klaffen geordnet werden zu können 67 )‘
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schwere der 3 kfUHW!> desselben, §. 115, bleibt. Dritte Ur- sach: versihiedne Geschwindigkeit des antreibenden Blutes, $. 222, wird 216. 4) Verschiedne Winkel, unter denen die absondernden Arterien entspringen, -.219, wird 217. 5) Verschiedne Durchmesser derselben, §. 216. 217. und 213, werden 21z - 220. 6) Verschiedne Dichtigkeit und 7) Reizbarkeit derselben, $. 221, bleibt. 8) Beugungen oder gerade Richtung, §. 220, wird 223. 99Behälter, §. 228. bis 2Z2, werden 22; bis 22«. io) Vereinigung dieser Umstände zu besondern Absonderungen, $. 2r;bis 226, werden 229 bis rzr. Hypothesen, 227, wird sz;. M.
67) Die Säfte, die im thieri- schen Körper bereitet werden, sind in der That sehr verschieden, in ihrer Menge , Eigenschaften, Be- standtheilen, Ursprung, Nutzen, Reihe ihrer Entwickelung und Veränderung. Z. B. Thränen, Speichel, Schleim, Talg, Fett, Schweiß, Ausdünstung, die svwvl außer dem Körper durch die Haut, als nach innen zu in den Hölen des Körpers und der Eingeweide erfolgt; Urin, Magensaft, und Drüsensäfte, Galle, Gelenkjchmie- re, Saamen, Saft der Vorsteherdrüse, lymphatische Säfte, Milch, Speisesaft, und andere Flüssigkeiten, deren Natur man vielleicht noch nicht genug kennt, wie z. B.
die in der Gallenblase aus den Hölch'en der innernHautabgeson-' dert wird, und so mehrere. Zuverlässig haben diese alle einige Uebereinkunft, d: ch sind sie in andern Stücken sehr von einander verschieden. Fallers Eintheilung in viel.'Klasseu ist nicht ganz richtig, denn es giebt mehrere Kenn, zeichen der Verschiedenheit, ob ich gleich die deutlichsten Grenzen noch nicht gewahr werde. Die Chymie zeigt zwar in einigen Säf- ten Theilchen, die in andern Säften gänzlich fehlen, dock sind die meisten chymifthen Zerlegungen so entsetzlich gewaltsam, daß die sanften und gelinden Verrichtungen in unserm Körper mit ihn^Wicht bestehen können. Oft därM wir den Theilen nicht trauen, die durch die Gewalt des Feuers herausge- bracht werden, die unter einer ganz andern Beschaffenheit sich in unfern Säften finden. Indessen hat doch die Chymie einen Weg kennen gelehrt, auf drin man die thierischen Säfte in gewisse Klasten bringen kann. Mir scheints, man könne sie in drei Klassen abtbcilen, in reine gemischte und nicht genug bekannte Sä, re.
Die erste Klasse enthält h?ys wässerrgte und gewissermaßen zum Wegjchaffen bestimmte, c-eren. Absonderung beständig in großer Menge geschieht, und denen bei einer