134 Die Absonderung.

tenasie, die eine feinere Mündung haben, bis endlichlin die entstehende kleine Vene fast blos das röche Blut über­geht. Doch auch in einer Vene werden Theilchen von verschiedener Beschaffenheit vermengt, damit das Blut zu gewissen Bestimmungen gehörig gemischt werde, wie z.B. in der Pfortader. Allein alles dies, was das Blut zur Absonderung geschickt macht, wird rm 7cm Rapite! vorgetragen.

Sieoentes Kapitel.

Die Absonderung a).

c jgg JPSte Safte, die aus dem Blute in andere Ge­fäße (als die Blutgefäße,) abgeseht wer»

*) Die in der Lehre von den Ab­sonderungen überhaupt merkwür-

» Gegenstände find r) die »ene abgesonderte Feuch­tigkeiten, 7) die Werkzeuge, von denen sie abgesondert werden, und 3 ) die Ursachen dey Verschiede.r- heiten unter den abgesonderten Feuchtigkeiten. Daher handelt

Der erste Abschnitt vojt den abgesonderten Feuchtigkeiten.

Von den eigen, als den einfachsten, ixy, wird xss > von den Schleimigten, $. 19c, wird 189; von de. Gerinnbaren § 788, wird 190; von den Gerichten, §.

bleibt 191; von den Gemisch­ten, §. 192, bleibt; sy auch §. 19;.

- den,

Der zweite Abschnitt. Von den absondernden werkt zeugen.

Die Absonderung der wäßri- gen Feuchtigkeiten, $. 197*203, werden 194 -199; der Schleimig­ten, § 207-208, werden 200-205; der Gerinnbaren, $. 194 - '§ 6 , werden 206-208; der Oelichten, $. 209 - 212, bleiben.

Der dritte Abschnitt. Ursachen der Verschiedenheit von den Feuchtigkeiten.

Bestimmte Feuchtigkeiten wer­den in bestimmten Werkzeugen ab­gesondert, §. 2i;, bleibt. Erste Ursach der Verschiedenheit: ber sondre Mischung des Bluts, das zum Werkzeug kömmt, $ - 4 / bleibt. Zweite Ursach; verschiedne Schwere