der Arterien

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schleunigen den Puls,' auf eine weder nach hydraulischen Gesehen, noch aus einem verengten Kanal, noch durch den Befehl dev aufgebrachten @eele zu, erklärende Art.

Btos das Herz, das sich von seinem reizenden Blute mit Schwierigkeit befreit , wird heftiger und in kürzer» Zeit- raumchen zusammengezogen. Eine häufige Ursache deL Fieberpulses ist der Reiz von einem scharfer» Blute.

§. L69. Durch die kleinsten Venen wird das Blut Langsam bewegt, mit einiger Kraft des Herzens, und eini­ger, die von den sich zusammenziehenden Arterien kömmtr Die Bewegung, die vom Herzen kömmt, beweist die wieder vor sich gehende Bewegung des Bluts in Ertrunkenen, welche Bewegung blos von dem erweckten Herzen ver­richtet wird f). Die Zusammenziehbarkeit der Arterie aber beweist, was wir §. 160 . anführten. Rach dem Tods ^ ju

bewegt sich das Blut durch seine Schwere *), und dis elastische iuftf &ie in ihm die Faulniß entwickelt.' A

§. 170, In den größer» Venen wird das Blut *

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schneller bewegt. So oft nemlich die antreibenden 1 J Kräfte hinreichen, und die leitenden Röhren enger werden, muß nothwendig die Bewegung beschleunigt werden, denn ein venöser Stamm ist enger, als die Aeste, aus denen er zusammenfließt, so wie der arteriöse enger war, als die Aeste, sn die er sich theilte. Wenn also indessen der Bewegung des venösen Bluts nichts abgienge, so verhielte sich die Geschwindigkeit in der Hohl-Vene (Cava ) zur Geschwindigkeit einer Vene von

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f) Aeußert sich zwar vor allen Bewegungen in diesen Fällen die des Herzens, so folgt doch das noch nicht daraus: daß das Herz vhne MiLwürkung der Gefäße den

Kreislauf, besonders in den Ve­nen,' al^in wieder belebe.' M.

*) Dies hat vorzüglich umständ­lich Joseph Pasta auseinander gesetzt. Sg.

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