und der Säfte des menfchl. Körpers. 10-
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eben dieses rothenBluttheils scheint auch ^ieWLcdererseßWg. des neuen Bluts abzuhangen. Denn nach Blutstürzungen
verändert sich das Blut aus einem vorher rochen und dichten in ein blasses und wässenchtes.
§. 153. Das gerinnbare Wasser, ist vorzüglich zur Ernährung der Theile bestimmt, wie wir im 3 osten Kapitel sehen werden. Die dünneren Flüssigkeiten haben verschiedenen Nutzen, dienen zur Auflösung der Speisen , An- seuchtung der äußern Oberssäche, und der innern Oberstäche der Holen des menschlichen Körpers, zur Erhaltung der Beugsamkeit in den festen Theilen, der Bewegung der Nerven, des Gesichts u. s. w. Die salzigen Theile^ scheinen zu- Auflösung der Speisen, und zu m Reizen der G efäß e geschickt. Der Nutze n der L uft ist noch nicht be« kannt genug. Das^euer erhält die Flüssigkeit,^und steigt nicht leicht auf emSf s o—h -o tzen Grad, t»=&em «* die
§. 154. Daher di/Gesund
heit mchtbestehen; denn, wenn sein«AsL^gemindert wird, stockt alles in den kleinern Gefäßen, erblaßt, wird kalt und schwach; noch können ohne d^ Flüssigkeiten der Ge-
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säße von kleinerer Art wedev die Geschäffte des menschlichen Lebens, -n-ch-die Gesundheit bestehen, da der rothe Theil, wenn man ihm einen Theil des Wassers nimmt, gerinnt, die engen Gefäße verstopft, und die Wärme gar zu sehr vermehrt.
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§. 155. Ist irgend ein Unterschied zwischen dem arteriösen und venösen Blut? Esscheintso, weil das Arterienblut die Würkung der Lungen erfahren hat. Doch
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