96 Beschaffenheit des - Bluts,

Nicht so gut in Faden ziehen laßt, als der rothe Blutkuchen, aber doch nicht durchs Feuer oder eine Saure gerinnt.

§, igy. Die bloße Faulniß, und die Kraft einer 96 Grad warmen Luft, lösen das ganze Blut und vorzüglich das Blutwasser in eine stinkende Feuchtigkeit auf, zuerst das Blutwasser, langsamer den Blutkuchen, bis endlich der ganze Blutkuchen und die Lymphe in einen flüchtigen stinken­den Dunst übergeht, der nur wenig Rückstand übrig laßt. Das durch Faulniß aufgelöste Blut hak eine Zeitlang, und schon ehe er noch stinkt, oder auch bei diesem Gestanks, eine laugenhafte Natur an sich, und braust mit uren, drauf verliert es selbige, so daß es nach der Faulniß weniger Lau­gensalz liefert. Jst's faul, so kann man es durch keine Kunst verdicken; ist's durchWeingeist geronnen,so laßtsich's schwer auflösen. Durch gar zu heftige Leibeöbewegung, Hihe der Luft und bösartige Krankheiten, wird der Zusammenhang des Bluts aufgleiche Weise qetrennt, es nimmt eine laugen-

b) Diese Lenwenhoeksche

den. rn.

Bemerkung ist nicht

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»V ***'

bekräftigt msi