und der Säfte des menschl. Körpers. 9;
den, Alcohol, und mineral Sauren, in eine Art Kuchen zusammen, die jedoch weich ist- wenn er nicht durch hefti - .
ge Leibesbewegung oder eine ähnliche Erschütterung verhärtet wird. Er ist schwer -, um ein Elftel schwerer als Wasser, und wenn er vom Wasser befreit worden, ganz Und gar entzündlich. %n der Blutmasse macht er die Hälfte und drüber aus. Bey sehr starken Leuten wird das Blutwasser bis auf ein Drittel vermindert, im Fieber bis
'-"-./auf ein Viertel oder Fünftel- in Krankheiten tstl^Schwä- ---
che wird es vermehrt. ^
iz8. Von diesem Kuchen trennt sich- |ag aus den Locherchen desselben schwitzend, sich endlich immer ver- mehrend - und den Kuchen schwimmend in sich haltend.
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der zweite weißlichte und gelbliche Theil des Bluts, der wieder homogen scheint, eg aber doch nicht ist» Dieser ' ' Theil des Bluts ist im Allgemeinen unt I¥ schwerer als Wasser, aber fast um ^ leichter als die aus Kügelchen bestehende Masse f gerinnt in einer Hitze von 150 Grad, ferner durch Beymischung von Säuren oder Alcohol, und erschütternde Bewegung. Das Geronnene, was er hervors bringk, ist fester als der rotheKuchen (157), und geht in
,u einen unauflöslichen Leim, oder Haut, ja sogar ein horw
A;-..; uh artiges festes Wesen, oder brüchiges Gummi zusammen.
Aus ihm entstehen das Entzündungsfell, die sogenannten Polypen, und Die künstlichen Membranen. In diesem Blutwasser ist außer dem gerinnbaren eyweißartigen Wesen S9 ) noch einfaches Wasser, das den größten Theil deS Blutwaffers auömacht, und etwas schleimichtes, das sich
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nicht ,
59- Der fei. Haller hatte schon genommen'chat, die gewöhnliche an einem andern Orte sehr wohl Meinung von den Bestandtheilrtl bemerkt, daß die doppelte Lymphe des Bluts nicht rrmßvßp. desHewso», die auchRrause an,