Kas Herz. 91
(131). Sie führen das Blur der tiefliegenden Arterien, die keine begleitende größere Venen haben, zurück.
§. 134. Die Flüssigkeiten des Herzens, die dünner als Blut sind, gehen durch lymphatische (absorbirende) die Kranzadern begleitende Klappengefäße zurück, steigen gegen die Vene unterm rechten Schlüsselbeine und dem Brustgang herauf, und kommen nur selten *) zum Vors schein, ob ich sie gleich, bey Thieren gesehen habe.
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Beschaffenheit ?es Bluts/ und der Safte
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h. 135. ^>iejenige Flüssigkeit die in den schlagenden ^ Arterien , und den Venen, die diesen Arterien entsprechen, enthalten ist, nennt man mit einen?
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ünftes Kapitel.
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*) Auf- magern Herzen find sie sehr leicht zu erkennen, und lassen sich auch mit Quecksilber fül- len. Sg.
Daß die Lehre von den Temperamenten in diesem Kapitel mit vorgetragen wird, ist, wie es schon »erschiedne Physiologen eingese- hen haben, nicht schicklich; sie gehört besser entweder zu die allgemeine Eigenschaften des Menscheu, und muß daher in der allgemeinen- Physiologie vorgetragen iverden, oder Temperament ist die Folge der Reizbarkeit und Empfindlichkeit, und allgenwin,oder der äußer» und innern Sinne insbesondere, und gehört hinter die Betrachtung
über diese. Doch sind die von Hru. v. Heiller deswegen gemachte, und von seinem gelehrten Eommenta- tor sehr viel weiter ausgedehnt^ Erinnerungen hinlänglich, M einen reden- recht zy Mren y iWd möchte daher folgende Heränderung,, um das vom Blute zg sagende mit mehrerer Ordnung vors zytraLen, nur nothwendig seyn:
Erster Abschnitt.
Von den allgemeinen Elgenr schäften des Dkuts in Rücksicht a-uf Quantität und Äoalität.
\ Davon handeln: f. 1 49 . von der | Menge des Bluts, wird §.
t- r55.
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