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56 . Das Herz.
als das Herz, damit sichs frei darin bewegen könne. Gefehlt hat er wol nie 42 ).
8o. A ufwärts nach oben zu wird der Herzbeutel allmalig enger und geht oberhalb über dem Herzen in einen konischen stumpfen Fortsah über, der fast in der höchsten Gegend des Brustbeins sich um die Haute der großen Gefäße anhangt, zuerst an den untern Ast der rechten öbern Lun- 1 genvene, denn an die Hohlader, drauf an die Aorta; indem er an diese gelangt, befindet er sich höher, steigt aber an ihr wieder herunter an den arteriösen Gang, von da an den linken Ast der Lungenarterie, und zuletzt an beide Aeste der obern linken Lungenvene. Rückwärts heftet sich der Herzbeutel gleichfalls an die rechte Lungenvene; dann an den linken Behälter. beide linken Lungenvenen, und an das Herz- . ohrderselben Seite: dann weit von der Lungenvene bis an die untere Hohlaber", drauf zur Scheidewand beider .Behälter, und der untern Hohlster"; ferner an den rechten Ast der Lungenarterie, an die Aorta unter den Ursprung ihrer großen Aeste, so daß er mit einem cylindrischen Fortsatz beide große Arterienstamme umfaßt, und deshalb immer zwischen zwei benachbarten Theilen als eine Scheidewand erscheint. Ausgleiche weise umgiebt er als ein Ring die obere Hohlader, —und zwischen dieser Vene und der Hohiadep kömmt der vordere Theil seiner Hole mit der hintern in eine freie Verbindung. Ein ähnlicher Ring wirft sich um die untre Hohlader. Aber diese Scheide, die sich um die Gefäße legt, behält nur in einer sehr kurzen Länge ihre Beschaffenheit, und kehrt gleich mit den großen Gefäßen, denen sie in diesen Stellen zum äußern Ueberzug dient, ans Herz zurück, doch schickt sie
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Aurh feKlt er nicht in Lhieren 1 sprach,sondern er ist nur näher mit s-V. dem Igel, dem man ihn ab--! dem Herzen verbunden.
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