f f

?!,

A~c 6-y ^^

V> -/ /

if

54 Das Herz.

werden. Die Seitentheile dieses Kegels machen zwei häu­tige Sacke, die sich nach oben zu über der ersten Ribbe stumpf endigen, dort sich einander nahe und nur durch ecwas Zell­gewebe gesondert sind. Ihre Schiefheit aber ist so beschaf­fen, daß der Sack der rechten Seite wei^r wird, und an der Mitte des Brustbeins anhangt, indem er aber herunter steigt, links geneigt wird, und selbst vom Rande des Brust­beins kömmt; derlinke Sack hingegen nicht vom Brustbein, sondern von den Ribbenknorpeln abwärts steigt Die in­ner» einander gegenüberstehenden Seiten beider Sacke nen­nende ZergMerer die Scheidewand derBrusthöle (n;e- diaftinuru ), Diese Säcke stehen nirgends in Verbindung miteinander, und der rechte kann geöffnet, unh seine bringe zerstört werden, ohne Nachtheil der linkem Die Haut, die diese Sacke bildet, ist einfach, dicht, von außen mit ei­nem Zellgewebe umgeben, und heißt das Brustfell, sie ist starker als das Bauchfell, besonders gegen den Rücken zu, vorwärts zarter,und hat für sich keine eigneEmpfindung 41 ). Die Höle, die die Scheidewand der Brust zwischen sich übrig laßt, ist oberhalb ziemlich geräumig, doch auch un­terhalb noch merklich, und nimmt den Thymus (Brust­drüse), die einsaugenden Drüsen, Fcttgefäße, und in. Krankheiten Eiter auf..

$. 78. N ach unken zu, entfernen sich diese'Säcke auseinanderfahrend und laffen durchaus in der Mitte eine Hole ul rig, die die Säcke von einander scheidet. Diese Höle ist der Herzbeutel, Indem diese Säcke des Brustfells zu

den

4i) Indem Verstände, wie andre jdes Mangels <u. Nerven vcllkom- Lheile mit mehreren Nerven Em- men unempfindlich sey, werden pfindung zeigen, hat sie fei? wir bei Gelegenheit des 365 h. un- ne, allein ob das Brustfell wegen l tersuchen, ^ -.

fck